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Rückschläge

01.02.2009
erleidet jeder nur ungern und gerade Abrasivdosierköpfe nehmen diese übel. Ein Wasserrückschlag entsteht, wenn das Fokussierrohr am Werkstück aufsetzt und dadurch Wasser durch das Fokussierrohr zurück nach oben steigt und in den Abrasivdosierkopf eindringt. "Der Dosierkopf in seiner bisherigen Bauart funktionierte zwar gut, war jedoch zum Beispiel nach einem Wasserrückschlag schwer zu reinigen und zu warten. Bewährtes weiter zu entwickeln und zu verbessern, und sich durch Qualität sowohl der Standardkomponenten als auch des Services dem Kunden gegenüber auszuzeichne, ist Ziel unseres Unternehmens", erklärt Jürgen Moser, Geschäftsführer des österreichischen Unternehmens STM Waterjet Solutions zur Weiterentwicklung.

Durch die neue konstruktive Lösung des Abrasivdosierkopfes in Form einer kompakten Einheit wird den Kunden die Wartung um ein Vielfaches vereinfacht. Es müssen nun keine Abdeckungen mehr abgeschraubt werden, um zu den zu wartenden Teilen zu gelangen. Der Trichter unter der Dosiereinheit wird durch einen einfachen Schiebemechanismus entfernt. Verklumpter Abrasivsand im unteren Bereich des Abrasivdosiererkopfes kann so schnell und unkompliziert beseitigt werden. Auch die Entlüftung des Abrasivdosierbehälters wurde völlig neu gelöst. Damit sich im Behälter kein Druck aufbauen kann, ist die obere Abdeckkappe mit einem eigens entwickelten Entlüftungsprofil versehen.

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/xist4c/web/Rueckschlaege_id_161__dId_407460_.htm

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