Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Transferketten mit verschleißfesten Kunststofftragbügeln

29.07.2008
Der Münchener Hersteller von Hochleistungsketten Iwis Antriebssysteme GmbH & Co. KG (Iwis) stellt auf der diesjährigen Motek in Stuttgart Transferketten mit verschleißfesten und hochbeständigen Kunststofftragbügeln vor.

Transferketten werden zum Fördern, Transportieren und Takten von Behältern und Werkstückträgern eingesetzt. Sie werden überall dort verwendet, wo es auf einen schonenden Transport von empfindlichem Fördergut ankommt, zum Beispiel in der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, in der Elektronikindustrie und Leiterplattenfertigung, bei der Herstellung von Elektro- und Haushaltungsgeräten, in der Medizintechnik und pharmazeutischen Industrie, in der Chemie- und Verfahrenstechnik, in der Druck- und Papierindustrie oder bei der Holz-, Glas- und Keramikverarbeitung.

Offene Transportketten sind gegenüber Fremdkörpern und Kleinteilen oft anfällig; dies kann Betriebsstörungen verursachen sowie eine erhöhte Verletzungsgefahr mit sich bringen. Bei der Verwendung von offenen Transportketten kann es auch zur Beschädigung des Fördergutes sowie zur Anhaftung von Schmutz und Staub kommen. Um diese Probleme zu vermeiden, ist der Funktionsbereich der Transferketten von Iwis vollständig abgedichtet. Dies ermöglicht einen schonenden Transport des empfindlichen Förderguts.

Passgenaue Abdeckung der Ketten vermindert Betriebsstörungen

... mehr zu:
»Fördergut »Transferkette

Die passgenaue Abdeckung der Transferketten vermindert Verletzungsgefahr und Betriebsstörungen. Transferketten von Iwis verfügen serienmäßig über eine extrem haftfeste Erstschmierung der Grundkette. Die Kette bleibt außen vollkommen sauber, was eine Staubbindung verhindert. Für Spezialanwendungen kann die Grundkette der Transferketten auch in Sonderausführungen geliefert werden, zum Beispiel als wartungsfreie Kette der Marke Megalife oder als vernickelte Version.

Die Tragbügel der Transferketten bestehen aus Polyacetalharz. Die Ketten sind in einem Temperaturbereich zwischen –40 und 100 °C einsetzbar, wobei die Ketten kurzfristig auch Temperaturen bis zu 140 °C ausgesetzt werden können. Transferketten verfügen über eine hohe Verschleißfestigkeit bei glatter Oberfläche des Fördergutes, über eine gute chemische Beständigkeit und über eine Shore-Härte von 85 nach DIN 53505. Auf Anfrage können die Ketten mit Tragbügeln in antistatischer Ausführung geliefert werden.

Iwis Antriebssysteme GmbH & Co KG auf der Motek 2008: Halle 7, Stand 7528

Reinhold Schäfer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/antriebsundsteuerungstechnik/articles/138264/

Weitere Berichte zu: Fördergut Transferkette

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Assistenzsysteme für die Blechumformung
28.07.2017 | Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik

aCar - Der elektrische „Alleskönner“

21.08.2017 | Verkehr Logistik

Ein Hauch von Galaxien im Zentrum eines gigantischen Galaxienhaufens

21.08.2017 | Physik Astronomie