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Bearbeitungszentrum für die Zerspanung von Leichtmetall

20.05.2008
Das Bearbeitungszentrum J3 i von Makino ist für die automatisierte Herstellung von Serienteilen aus Leichtmetall ausgelegt.

In der Standardausführung ist die Werkzeugmaschine mit Roboter sowie Handlingbereich ausgestattet. Das Bearbeitungszentrum kann um eine interne Entgratung, Werkstückübergabe, Reinigung, Trocknung und Hauptzeit-paralleles Rüsten erweitert werden.

Optional gehören auch das automatische Be- und Entladen nebst Roboter-Hand dazu. Auf 6,3 m2 Fläche bearbeitet und handhabt das Bearbeitungszentrum den Angaben zufolge Leichtmetallteile im Arbeitskubus 400 mm × 400 mm × 400 mm. Typische Bauteile sind Ventilblöcke, Gehäuse und ähnliche Serienwerkstücke aus Motortechnik, Hydraulik und Pneumatik. Die X-, Y- und Z-Achse des Bearbeitungszentrums verfahren je 400 mm und werden mit bis zu 2 g auf 60 m/min Eilgangsgeschwindigkeit beschleunigt.

Bearbeitungszentrum erreicht Span-zu-Span-Zeit von 2,5 s

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Werkzeugschnittstelle ist der massenarme Hohlschaftkegel HSK A50. Damit wird die maximale Spindeldrehzahl von 16000 min-1 binnen 1,1 s erreicht.

Das Werkzeugmagazin im Bearbeitungszentrum bietet Platz für 40 Werkzeuge mit bis zu 5 kg Gewicht, 80 mm Durchmesser und 310 mm Länge. Gerechnet von Span zu Span, werden die Werkzeuge in 2,5 s gewechselt. Optional sind bis zu 40 Werkzeugplätze möglich.

Das Bearbeitungszentrum J3 i von Makino ist mit einem Vorrichtungswinkel ausgestattet, der beidseitig mit Teilen belegt werden kann, wobei die eine Seite bearbeitet und die andere Seite hauptzeitparallel beladen wird. Mit dieser Konzeption will Makino die Vorrichtungskosten und die Nebenkosten reduzieren.

Frank Fladerer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/spanende_fertigung/articles/121778/

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