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Die Bearbeitung von Taschen

01.07.2009
...,Nuten und Absätzen erfordert besondere Fräswerkzeuge. Der Xtra-Tec-Eckfräser F4042R ("reinforced") zielt in erster Linie auf vergleichbare, schwierige Fälle ab. Jedoch wendet sich Walter mit seinem Eckfräser natürlich nicht an Hugo Boss, Francesco Biasia, Emma Brown und wie sie alle heißen, sondern insbesondere an Anwender aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt, der Energietechnik und an den allgemeinen Maschinenbau. Und: Die Tübinger Spezialisten produzieren das besonders stabil ausgelegte Werkzeug ab sofort auch in weiteren Durchmesser- und Aufnahmevarianten.

Bisher mit einer Schaftaufnahme im Durchmesserbereich von 16 bis 32 Millimeter lieferbar, steht der Eckfräser Anwendern beispielsweise nun auch mit Screw-Fit-Anschluss und Bohrungsaufnahme nach DIN 138 zur Verfügung. Das Resultat: Der Durchmesserbereich erweitert sich dadurch auf bis zu 63 Millimeter, so dass sich dem Werkzeug viele weitere, neue Einsatzbereiche im allgemeinen Maschinenbau erschließen dürften.

In der Screw-Fit-Ausführung beispielsweise wird der Fräser Teil eines modularen Werkzeugsystems und bietet dabei eine recht hohe Flexibilität. Lange Einspannungen für tiefe Bearbeitungen sind damit genauso möglich wie kurze stabile. Das Screw-Fit-System ist dank seiner kegelförmigen Zentrierung mit Plananlage eines der genauesten und stabilsten auf dem Markt erhältlichen Schraubsysteme auf.

Weitere Merkmale, die Sie interessieren könnten: Es handelt sich um den Wendeplattentyp ADMT 10T3 mit einer maximalen Schnitttiefe von zehn Millimeter und einem Einstellwinkel von 90 Grad für absatzfreies Bearbeiten. Hinzu kommen die bekannten positiven Xtra-Tec-Charaktereigenschaften wie weicher Schnitt, hohe Zerspanungsleistung und natürlich die vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten durch das umfangreiche Tiger-Tec-Wendeplattensortiment.

Die besonders stabile Ausführung des Werkzeugkörpers macht den neuen Eckfräser schließlich zur ersten Wahl, wenn der Prozess-Sicherheit oberste Priorität eingeräumt werden soll. Genau das dürfte vor allem bei schwer zerspanbaren Werkstoffen oder bei hochlegierten nichtrostenden Stählen, aber auch bei problematischen Gussqualitäten der Fall sein - jedoch nicht beim weichem Leder der beliebten Frauen-Accessoires.

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/xist4c/web/Die-Bearbeitung-von-Taschen_id_161__dId_446500_.htm

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