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Geschäftsmodelle für eine alternde Gesellschaft

07.11.2008
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekt mit FU-Beteiligung

Mit insgesamt 2 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über drei Jahre lang das Verbundprojekt "E-Health@Home: Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Unterstützung eines selbstbestimmten Lebens in einer alternden Gesellschaft".

An dem Projekt beteiligt sind Wissenschaftler des Competence Center E-Commerce (CCEC) am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität. Über "E-Health@Home" sollen Konzepte entwickelt, implementiert und beurteilt werden, die das Leben und die Pflege von älteren Menschen in ihrer häuslichen Umgebung unterstützen.

Hierbei werden medizinische, technische, soziale und ökonomische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Ausgangspunkt bilden aktuelle und zukünftige Potenziale im Bereich Telemedizin und Ambient Assisted Living (AAL).

Zu dem interdisziplinären Forschungsverbund gehören neben dem CCEC unter anderem das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (FHG ISST, das Institut Arbeit und Technik (IAT), das Institut für Sicherheit im E-Business (ISEB) der Ruhr-Universität Bochum sowie der Industriepartner T-Systems.

Koordiniert wird das Projekt vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung an der Universität Duisburg-Essen (RISP). Das Verbundprojekt "E-Health@Home" unter Beteiligung des von Professor Martin Gersch am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft geleiteten Competence Center E-Commerce (CCEC) der Freien Universität Berlin steht im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes "Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel".

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Martin Gersch, Telefon: 030 / 838-53690,
E-Mail: mailto:martin.gersch@fu-berlin.de

Christoph Lang | Berlin Partner GmbH
Weitere Informationen:
http://www.berlin-partner.de/wissenschaft
http://www.berlin-sciences.com

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