Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens Shipbuilding Catalyst: Höhere Rendite und schnellere Amortisierung

19.03.2014

++ Branchenspezifische Musterlösungen (Best Practice Guides), Vorlagen 

++ und Software für den Schiffbau beschleunigen Einsatz neuer 

++ PLM-Technologien

Siemens hat heute Shipbuilding Catalyst vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Lösungsset für den Schiffbau, das die Implementierung von Software für Product Lifecycle Management (PLM) beschleunigt und den Mehrwert von PLM für die Branche erhöht.


Shipbuilding Catalyst, iStock

Das Set umfasst eine vorkonfigurierte Kombination aus branchenspezifischen Musterlösungen, Vorlagen und maßgeschneiderter Software. Damit bündelt und vereinheitlicht Shipbuilding Catalyst alle Vorgänge im Schiffbau und berücksichtigt auch wichtige Teile des Lieferantennetzwerks sowie externe Serviceanbieter. Die Lösung ist Teil der Siemens Industry Catalyst Series, die im September des vergangenen Jahres angekündigt wurde.

"Shipbuilding Catalyst von Siemens ist eine dynamische Technologie, die es Werften ermöglicht, die Amortisierungszeit zu verkürzen und damit den Return on Investment (ROI) zu beschleunigen", so John MacKrell, Vice President CIMdata. "Die Lösung verbessert die Produktivität im Unternehmen, reduziert Zykluszeiten und senkt die Gesamtbetriebskosten künftiger Flotten. So verändert die Software die Art und Weise, wie führende Werften die nächsten Schiffsgenerationen konstruieren, bauen und betreiben werden."

Die Marineindustrie befindet sich in einem starken Wandel. Flottenbetreiber sollen zuverlässigere, energieeffizientere und umweltfreundliche Schiffe entwickeln - bei einer besseren Gesamtleistung sowie geringeren Betriebskosten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Werften mit ihren Konstruktionen diesen Anforderungen immer schneller gerecht werden. Dafür ist selbst bei den fortschrittlichsten Werften eine noch höhere Produktivität im gesamten Unternehmen notwendig.

"Shipbuilding Catalyst ist ein weiterer Schritt unserer Catalyst-Strategie, die Ende letzten Jahres angekündigt wurde. Ziel ist es, den Mehrwert von PLM zu erhöhen und den Kapitaleinsatz zu optimieren", so Steven Bashada, Senior Vice President, Industry Strategy, Siemens PLM Software. "Für die Schiffbauindustrie ist eine entscheidende Zeit angebrochen: Die Nachfrage nach Schiffen, die vor allem hinsichtlich der Kosten wettbewerbsfähig sind, steigt. Konstrukteure reagieren darauf, indem sie Schiffe entwickeln, die sich durch bessere Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Die ganzheitliche Lösung von Siemens ermöglicht Schiffbauern, konkurrenzfähig zu bleiben, das Wachstum zu gewährleisten sowie die Performance zu verbessern."

Shipbuilding Catalyst umfasst eine Reihe vorkonfigurierter Elemente, darunter Leitfäden zur Implementierung und Musterlösungen aus der Schiffbauindustrie. Das Set berücksichtigt Aufgaben und Anwendungsfälle, die während eines kompletten Schiffslebenszyklus entstehen - von der ersten Anfrage, über Konstruktion, Bau, Betrieb und Wartung bis hin zur Außerbetriebnahme. Es ergänzt die Schiffbaulösung von Siemens, die sich auf fünf Schlüsselbereiche konzentriert: die Integration und Optimierung von Programm- und Produktmanagement, das Design und Engineering, den Schiffbau, das Supply Chain Management sowie den Service und Support.

Mehr Informationen zu Shipbuilding Catalyst finden Sie unter http://www.plm.automation.siemens.com/en_us/marine/shipbuilding-catalyst/

Für weitere Informationen zu PLM Software besuchen Sie http://www.siemens.com/plm Folgen Sie uns auch auf Twitter unter: https://twitter.com/SiemensPLM_DE

Über Siemens PLM Software

Siemens PLM Software, eine Business Unit der Siemens-Division Industry Automation, ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Product Lifecycle Management (PLM)-Software und zugehörigen Dienstleistungen mit 9 Millionen lizenzierten Anwendern und mehr als 77.000 Kunden in aller Welt. Siemens PLM Software mit Hauptsitz in Plano, Texas, entwickelt unter Berücksichtigung der Kundenwünsche offene Lösungen, die zu fundierteren Entscheidungen und besseren Produkten führen. Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Siemens PLM Software unter www.siemens.com/plm.

Über Siemens Industry Automation

Die Siemens Industry Automation Division, Nürnberg, unterstützt ihre Industriekunden entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette - vom Produktdesign bis zur Produktion und dem Service - mit einer konkurrenzlosen Kombination von Automatisierungstechnologie, industrieller Steuerungstechnik und Industriesoftware. Mit ihren Softwarelösungen reduziert die Division die Einführungszeit für neue Produkte um bis zu 50 Prozent. Industry Automation umfasst fünf Geschäftsbereiche: Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensors and Communications, Siemens PLM Software sowie Water Technologies. Weitere Informationen gibt es unter www.siemens.com/industryautomation.

Note: Siemens and the Siemens logo are registered trademarks of Siemens AG. Industry Catalyst Series is a trademark or registered trademark of Siemens Product Lifecycle Management Software Inc. or its subsidiaries in the United States and in other countries. All other trademarks, registered trademarks or service marks belong to their respective holders.

Impressum:
 
LEWIS
Communications GmbH
Baierbrunner Str. 15
81379 München
 
tel: +49 (0) 89 173019 0
fax: +49 (0) 89 173019 99
web: www.lewispr.de

Claudia Lanzinger | LEWIS PR - Global Communications

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Das Start-up inveox will Krebsdiagnosen durch Automatisierung im Labor zuverlässiger machen
15.06.2018 | Technische Universität München

nachricht Fußball durch die Augen des Computers
14.06.2018 | Universität Konstanz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Überdosis Calcium

Nanokristalle beeinflussen die Differenzierung von Stammzellen während der Knochenbildung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Basel haben einen Hauptschalter für die Regeneration von Knochengewebe identifiziert....

Im Focus: Overdosing on Calcium

Nano crystals impact stem cell fate during bone formation

Scientists from the University of Freiburg and the University of Basel identified a master regulator for bone regeneration. Prasad Shastri, Professor of...

Im Focus: AchemAsia 2019 in Shanghai

Die AchemAsia geht in ihr viertes Jahrzehnt und bricht auf zu neuen Ufern: Das International Expo and Innovation Forum for Sustainable Chemical Production findet vom 21. bis 23. Mai 2019 in Shanghai, China statt. Gleichzeitig erhält die Veranstaltung ein aktuelles Profil: Die elfte Ausgabe fokussiert auf Themen, die für Chinas Prozessindustrie besonders relevant sind, und legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Innovation.

1989 wurde die AchemAsia als Spin-Off der ACHEMA ins Leben gerufen, um die Bedürfnisse der sich damals noch entwickelnden Iindustrie in China zu erfüllen. Seit...

Im Focus: AchemAsia 2019 will take place in Shanghai

Moving into its fourth decade, AchemAsia is setting out for new horizons: The International Expo and Innovation Forum for Sustainable Chemical Production will take place from 21-23 May 2019 in Shanghai, China. With an updated event profile, the eleventh edition focusses on topics that are especially relevant for the Chinese process industry, putting a strong emphasis on sustainability and innovation.

Founded in 1989 as a spin-off of ACHEMA to cater to the needs of China’s then developing industry, AchemAsia has since grown into a platform where the latest...

Im Focus: Li-Fi erstmals für das industrielle Internet der Dinge getestet

Mit einer Abschlusspräsentation im BMW Werk München wurde das BMBF-geförderte Projekt OWICELLS erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde eine Li-Fi Kommunikation zu einem mobilen Roboter in einer 5x5m² Fertigungszelle demonstriert, der produktionsübliche Vorgänge durchführt (Teile schweißen, umlegen und prüfen). Die robuste, optische Drahtlosübertragung beruht auf räumlicher Diversität, d.h. Daten werden von mehreren LEDs und mehreren Photodioden gleichzeitig gesendet und empfangen. Das System kann Daten mit mehr als 100 Mbit/s und fünf Millisekunden Latenz übertragen.

Moderne Produktionstechniken in der Automobilindustrie müssen flexibler werden, um sich an individuelle Kundenwünsche anpassen zu können. Forscher untersuchen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Hengstberger-Symposium zur Sternentstehung

19.06.2018 | Veranstaltungen

LymphomKompetenz KOMPAKT: Neues vom EHA2018

19.06.2018 | Veranstaltungen

Simulierter Eingriff am virtuellen Herzen

18.06.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Rätselhaftes IceCube-Ereignis könnte von Tau-Neutrino stammen

19.06.2018 | Physik Astronomie

Automatisierung und Produktionstechnik – Wandlungsfähig – Präzise – Digital

19.06.2018 | Messenachrichten

Überdosis Calcium

19.06.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics