Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Informatik-Portal für Jugendliche einstieg-informatik.de neu aufgelegt

11.11.2009
Klagen über fehlenden Nachwuchs im IT-Bereich und hohe Abbrecherquoten in Informatik-Studiengängen sind allgegenwärtig. Wer Jugendliche zu einer langfristigen Beschäftigung mit Informatik anregen will, muss frühzeitig zeigen, dass Informatik spannend ist und gute berufliche Perspektiven bietet.

Da kommt das deutschlandweit einzigartige Portal einstieg-informatik.de gerade recht, das jetzt vom Bundeswettbewerb Informatik mit Unterstützung des Fakultätentags Informatik neu aufgelegt worden ist.

Informatik-Anfängern und -Fortgeschrittenen bietet einstieg-informatik.de vielfältige Möglichkeiten, ihr Informatik-Wissen auszubauen. Spannende Infos zu Tools und Büchern spornen an, selbst aktiv zu werden. Aktuelle Freizeittipps zeigen, was es fernab von Schule und Schreibtisch im Bereich Informatik zu entdecken gibt.

Eine zentrale Neuheit ist der Bereich "Studieren": Hier können Universitäten Studiengänge mit Informatikbezug übersichtlich und jugendgerecht präsentieren. Portraits von Berufstätigen aus Forschung, Anwendung und Entwicklung vermitteln jungen Leuten zudem ein genaueres Bild davon, welche Fülle von Tätigkeiten ihnen nach einem Informatik-Studium offen steht.

Besonders die Ansprache jüngerer Schülerinnen und Schüler ist den Betreibern der Seite wichtig. "Mit einstieg-informatik.de erreichen wir junge Leute in einem Alter, in dem ein Interesse an Informatik noch geweckt und verstärkt werden kann. Nur durch frühzeitige Förderung lassen sich mehr junge Leute für die nachhaltige Beschäftigung mit Informatik gewinnen", so Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer des Bundeswettbewerbs Informatik und Initiator des Projekts. Natürlich darf auch ein Community-Bereich nicht fehlen: Zahlreiche Funktionen ermöglichen das Informatik-Netzwerken und regen den IT-Nachwuchs zum Austausch und Start gemeinsamer Projekte an.

Mit einstieg-informatik.de setzt sich die Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Informatik neben dem hauseigenen Talent-Wettbewerb und seinem Einstiegsangebot Informatik-Biber für die Förderung von Informatik-Nachwuchs ein. Im Informatikjahr 2006 wurde die Webseite gestartet. Unterstützt durch den Fakultätentag Informatik wurde einstieg-informatik.de nun aus- und umgebaut, so dass Jugendlichen zahlreiche neue Inhalte und Funktionen für ihren Einstieg in die Informatik zur Verfügung stehen.

Weitere Infos:
Einstieg Informatik, http://www.einstieg-informatik.de
Bundeswettbewerb Informatik, http://www.bwinf.de
Informatik-Biber, http://www.informatik.biber.de
Fakultätentag Informatik, http://www.ft-informatik.de/
Ansprechpartnerin:
Miriam Bastisch, M.A.
Tel.: 0228-3729000
E-Mail: bastisch@bwinf.de

Heike Schmitt | idw
Weitere Informationen:
http://www.4ing.net

Weitere Berichte zu: Bundeswettbewerb Fakultätentag Informatik-Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Volle Konzentration am Steuer
25.11.2016 | Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

nachricht Warum Reibung von der Zahl der Schichten abhängt
24.11.2016 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik