Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GS-Office macht Geschäftserfolg für kleine Unternehmen leichter und sicherer

22.11.2010
Kaufmännische Komplettlösung GS-Office 2011 von Sage: Effiziente Auftragsverarbeitung, komfortable Finanzbuchhaltung und ein erweitertes Datensicherungsmodell

Die Sage Software GmbH (www.sage.de) bietet mit GS-Office 2011 Kleinunternehmen und Selbständigen eine kaufmännische Komplettlösung zur Effizienzverbesserung und Optimierung ihres Geschäftserfolgs. Die voll integrierte Lösung ist in den Bereichen Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung um zahlreiche Funktionen erweitert worden.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine detaillierte Produktkalkulation, Ratenzahlungsfunktionen, eine automatische Datensicherung sowie eine Anpassung der Zugriffsrechte und eine damit verbundene Reduzierung der Komplexität für einzelne Nutzer. Zudem enthält die Software wie gewohnt alle relevanten gesetzlichen Neuerungen für 2011: So wurden beispielsweise Änderungen bei der Umsatzsteuervoranmeldung und der Einnahmeüberschussrechnung (EÜR) in den mitgelieferten Formularen berücksichtigt.

Sicher ist sicher
Das Thema Sicherheit spielt bei GS-Office 2011 eine zentrale Rolle. Neben der Investitions- und Zukunftssicherheit, die die weltweite Sage Gruppe ihren mehr als sechs Millionen Anwendern bietet, hat die Sicherheit der Daten in der täglichen Arbeit eine immens hohe Bedeutung. Um alle geschäftskritischen Informationen so gut wie möglich zu schützen, verfügt GS-Office 2011 über ein erweitertes Sicherungsmodell, mit der die regelmäßige und automatische Datensicherung zum Kinderspiel wird. Die betriebswirtschaftliche Software sichert dabei alle zu einem Datenstamm (z.B. Mandanten) gehörenden Informationen in ein Archiv. Das heißt, dass auch Daten, die nicht direkt Stamm- oder Bewegungsdaten eines Mandanten sind, sondern ergänzende Daten wie etwa das Belegarchiv, gesichert werden. Bei einem Problem lassen sie sich mühelos wiederherstellen. Die Sicherung erfolgt auf Wunsch in dem Speicher schonenden ZIP-Format.

Sicherheit bietet GS-Office auch bei der Abwicklung von Kreditkartenzahlungen. Anwender, die Kreditkarteninformationen verarbeiten und speichern, sollten sich an das Payment Card Industry (PCI) Regelwerk halten und sich nach dem PCI-Standard zertifizieren lassen. Mit den Programmanpassungen erfüllt GS-Office die PCI-Anforderungen für eine erfolgreiche Zertifizierung, die aber noch vom Anwender selbst initiiert werden muss. Im Falle eines Missbrauchs von Kartendaten oder in dem Fall, dass der Händler oder dessen Service Provider die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen nach PCI nicht nachweisen können, drohen sogar Schadensersatzforderungen.

Hohe Bedienfreundlichkeit
GS-Office 2011 ist dank der übersichtlichen grafischen Oberfläche einfach in der Handhabung. Die Software verfügt in der aktuellen Version über die Möglichkeit, je nach Verantwortungs- bzw. Tätigkeitsbereich im Unternehmen den Funktions- bzw. Leistungsumfang der Software auf Arbeitsplatzebene anpassen zu können. Bereiche, die ein Nutzer nicht für seine Arbeit benötigt, werden ihm auch nicht mehr in GS-Office anzeigt. Dies führt zu einer deutlichen Steigerung der Arbeitsproduktivität und Übersichtlichkeit sowie der Sicherheit. Denn auf sensible Daten können dann nur bestimmte Personen Zugriff erhalten.
Effizienz bei der Auftragsbearbeitung
Zu den auffälligsten funktionalen Neuerungen in GS-Office 2011 zählt die detaillierte Produktkalkulation. Dadurch bekommt der Anwender mehr Transparenz bei der Preisfindung und Artikelkalkulation. So lässt sich im Artikelstamm darstellen, wie sich beispielsweise Änderungen von Verkaufspreisen oder Rabatten auf den Roherlös und den Deckungsbeitrag pro Artikel auswirken würden. GS-Office liefert sogleich eine grafische Übersicht zu den einzelnen Zusammenhängen. Eine weitere Funktionserweiterung ist die Ratenzahlung, die in der Dienstleistungsbranche oder bei hochpreisigen Waren üblich ist. Vor dem Buchen einer Rechnung lässt sich definieren, ob und in welchen Raten die Zahlung erfolgen soll. Das System zeigt dann nach Eingabe der Anzahl der Raten die Teilbeträge und die Laufzeit an.
Komfortable Finanzbuchhaltung
Beim Berichtswesen bietet GS-Office 2011 direkt auf der Startseite ein Statistikmodul, in dem alle aktuellen Umsätze, offene Posten oder das operative Geschäftsergebnis angezeigt werden. Dies sorgt zusätzlich zu Auswertungen wie Quartals- oder Jahresabschlüssen für mehr Transparenz bei den Geschäftszahlen und bietet eine gute Grundlage für Geschäftsentscheidungen.
TÜV-zertifizierter Premium Service
In allen GS-Office-Paketen ist zusätzlich für das erste Jahr die freie Nutzung des vom TÜV zertifizierten Sage Premium-Service enthalten. Grundlage des Premium-Service ist die Wartung. Sage kümmert sich hierbei kontinuierlich um die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Software. Durch kostenlose Updates ist der Kunde bei allen relevanten gesetzlichen Aktualisierungen immer auf dem neuesten Stand und bekommt zudem die neueste Software-Version kostenlos geliefert. Zusätzlich haben Premium-Service-Kunden über den Support die Möglichkeit, bei Installation, Einarbeitung oder im Alltag, Hilfe und Tipps von Experten einzuholen. Egal ob per Telefon, E-Mail oder Fax – ein fachkundiges Support-Team steht den Unternehmen bei individuellen Fragen und Problemen zur Seite.
Preise und Verfügbarkeit
GS-Office 2011 von Sage ist ab 299,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Für das erste Jahr ist bei GS-Office 2011 der TÜV-geprüfte Premium-Service im Kaufpreis enthalten. Die Versionen GS-Office Comfort sowie GS-Office Professional sind für 599,- Euro bzw. für 1.499,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich. GS-Office 2011 ist für die Nutzung unter Win-dows-7 freigegeben und mit MS Office 2010 kompatibel.
Download von Pressemitteilung & Bildern unter: www.sage.de/presse
Besuchen Sie unseren Social Media Newsroom unter: www.sage.de/socialmedia
Sie sind Unternehmer und haben Fragen zu unseren Produkten. Gerne beraten wir Sie telefonisch unter: Tel.: 069/ 50007 – 6006.
Über Sage Software
Die Sage Software GmbH ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Diese ist mit rund 13.100 Mitarbeitern und 6,2 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services. Die Sage-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von rund 1,640 Milliarden Euro.

Mit über 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fachhändlern ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2008/2009 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 89,3 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 650 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.sage.de oder Tel.: 069/ 50007 – 6006.

Pressekontakt:
Sage Software GmbH
Jörg Wassink, Pressesprecher
Emil-von-Behring Straße 8-14
D-60439 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69-5 00 07-11 30
Fax: +49 (0) 69-5 00 07-71 30
E-Mail: Joerg.Wassink@sage.de
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer/Viktor Deleski
Sendlinger Straße 42 A
D-80331 München
Tel.: +49 (0)89-211 871-36 / -43
Fax: +49 (0)89-211 871-50
E-Mail: sk@schwartzpr.de / vd@schwartzpr.de
Web: www.schwartzpr.de

Anne-Kathrin Draeger | Sage Software GmbH
Weitere Informationen:
http://www.sage.de
http://www.sage.de/presse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten
22.08.2017 | Fraunhofer IPM

nachricht Kieler Wissenschaft entwickelt exzellentes Forschungsdatenmanagement
21.08.2017 | ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

22.08.2017 | Informationstechnologie

Globale Klimaextreme nach Vulkanausbrüchen

22.08.2017 | Geowissenschaften

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

22.08.2017 | Wirtschaft Finanzen