Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hasso-Plattner-Institut realisiert mit modernster SAP-Software Alumniportal - Potenzial für umfassende Campus-Lösung

09.05.2005


Das Hasso-Plattner-Institut hat am Montag, 9. Mai, auf dem Festakt zur Verabschiedung seiner ersten 20 Master-Absolventen und des dritten Bachelor-Jahrgangs sein neues Alumni-Portal vorgestellt. Realisiert mit modernster SAP-Software soll die Kommunikationsplattform ehemaligen HPI-Studenten und -Mitarbeitern helfen, mit ihrer Ausbildungs- und Tätigkeitsstätte sowie mit Kontaktpersonen dauerhaft in Verbindung zu bleiben.



Absolventen und Mitarbeiter, die Deutschlands Elite-Schmiede für IT-Systemingenieure verlassen, bekommen vom HPI eine lebenslange E-Mail-Adresse und können die Datenbank des Alumniportals nutzen. "Somit hat jeder die Möglichkeit, sein eigenes Profil einzugeben und die der anderen abzufragen oder kann sehr leicht Anfragen an andere Alumni richten", erläuterte Institutsdirektor Prof. Christoph Meinel. Nach seinen Worten sind die Nutzer des Portals in der Lage, selbstständig Diskussionsforen einzurichten und auf eingestellte Dokumente Feedback zu geben.

... mehr zu:
»Alumni »Alumniportal »Portal »SAP-Software


Realisiert wurde das Alumniportal unter der Leitung von Professor Hasso Plattners Arbeitsgruppe "Enterprise Platforms and Integration Concepts" am HPI. "Das Alumniportal fürs Hasso-Plattner-Institut werden wir hin zu einem Studentenportal entwickeln", ist sich Dr. Alexander Rausch sicher. Er unterstützt Prof. Hasso Plattner bei der Leitung der Arbeitsgruppe. Nach seinen Worten hat sich die Entwicklungskooperation mit dem Hersteller SAP sowohl für das HPI als auch für den Software-Konzern als "ausgesprochen positiv" erwiesen. "Eine weiterentwickelte Campus-Lösung könnte den gesamten Lebenszyklus vom Antragsteller über den Studierenden bis hin zum Alumni abbilden", sagt Dr. Rausch. Nicht nur Immatrikulation und Exmatrikulation, sondern auch Anmeldung zu Vorlesungen, Download von Lehr- und Lernmaterialien, Bibliotheks-Recherchen sowie die Nutzung von Freizeit-Tipps wären dann über ein solches Portal möglich.

Die Nutzer brauchen sich, so die Vorstellung der Entwickler, nur einmal anzumelden, um alle unterschiedlichen Funktionen nutzen zu können. Rollenspezifische Aufbereitung und ein einfaches System zur Verwaltung der Inhalte machen den Umgang mit dem Portal leicht. Es ist dynamisch und kann den sich verändernden Anforderungen einfach angepasst werden.

Katrin Augustin | idw
Weitere Informationen:
http://www.hpi-web.de
http://alumni.hpi.uni-potsdam.de

Weitere Berichte zu: Alumni Alumniportal Portal SAP-Software

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten
22.08.2017 | Fraunhofer IPM

nachricht Kieler Wissenschaft entwickelt exzellentes Forschungsdatenmanagement
21.08.2017 | ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

US-Spitzenforschung aus erster Hand: Karl Deisseroth spricht beim Neurologiekongress in Leipzig

24.08.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

US-Spitzenforschung aus erster Hand: Karl Deisseroth spricht beim Neurologiekongress in Leipzig

24.08.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie