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Phoenix Contact bietet skalierbare Lösungen für Foundation Fieldbus und Profibus PA

19.07.2011
Phoenix Contact bietet jetzt für die Prozessinfrastruktur zwei neue Produktfamilien, die die Verbindung zwischen Hostcontroller und Feldgeräten vereinfachen und sichern.

Mit den neuen vorkonfigurierten Feld-Verteilerkästen werden Prozessgeräte direkt im Feld angeschlossen. Die Gehäusebaugruppen aus rostfreiem Stahl oder Aluminium beinhalten bereits Komponenten, die den Anschluss und die Terminierung der Feldbus-Trunkleitung erlauben.


Ebenfalls können nachträglich Überspannungsschutz und unterschiedliche Schirmkonzepte ergänzt werden. Der Benutzer kann frei wählen, welche Typen und wie viele modulare Gerätekoppler angeschlossen werden und später auch erweitern.

Je nach Anforderungen z.B. in explosionsgefährdeten Bereichen gibt es Kurzschlussstrom begrenzende und eigensichere Koppler. Die Installationskosten werden durch diese bedarfsgerechte Montage minimiert und die Gehäusegröße reduziert. Gleichzeitig wird mit der Einszu- Eins-Beziehung zwischen Koppler und Gerät Single-Point-Integrity erreicht, was die Betriebssicherheit erhöht.

Für die Segmentversorgung gibt es nun auch eine redundante Feldbus Stromversorgung, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Eine pro Segment modulare Basis erhöht die Verfügbarkeit des gesamten Prozesses. Gleichzeitig verringert sich die Schrankfläche entscheidend, und Kosten für nicht genutzte Kapazitäten werden durch diese konsequent fortgeführte skalierbare Architektur vermieden.

Die Stromversorgungsmodule bieten die ACB-Technologie, die durch gleichmäßige Lastverteilung auf beide Teile des redundanten Systems für eine maximale Lebensdauer sorgt.

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

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