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Die Entwicklung von Modellen für den Energiesektor

08.08.2006
Zu den wichtigsten Aspekten in der energiebezogenen Forschungspolitik der EU zählen die Energieerzeugung und der Energieverbrauch.

Im Rahmen des EU-finanzierten SAPIENTIA-Projekts werden Energietechnik, ihre Dynamik und Potenziale, die Arbeit im Bereich Forschung und Entwicklung sowie die nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft. Dadurch sollen Entscheidungsträger bei ihren Entschlüssen über mehr Informationen verfügen, die auf soliden Analysedatensätzen beruhen. SAPIENTIA vermittelt das Potenzial von Forschung und Entwicklung, da dieses Projekt neuartige Analysemethoden für die Bewertung und Einschätzung liefert.

Bei den entwickelten Modellen werden Indikatoren verwendet, die verschiedene Parameter wie CO2-Emissionen, Druck auf natürliche Ressourcen und Verkehrsengpässe abdecken. Die gesammelten Daten umfassen all diese Bereiche. Die Datensammlungen legten die Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeitsindikatoren und Energiesystemmodellen offen.

Durch die Entwicklung des TIMES-Modells können auch Kausalitätsketten mit einbezogen werden, die aus der Forschung und Entwicklung im Bereich der Auswirkungen von Indikatoren einer nachhaltigen Entwicklung stammen. Das Modell wurde an der Universität Stuttgart entwickelt und zielt darauf ab, eine Langzeitanalyse der Zusammenhänge zwischen verschiedenen Parametern zu entwickeln.

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»Energiesektor »Indikator »SAPIENTIA

Die im Rahmen von SAPIENTIA an TIMES beteiligten Forscher benötigen weitere Unterstützung zur Fortsetzung ihrer Arbeit. Das vollendete Modell kann ein wertvolles Hilfsmittel für wichtige Entscheidungen liefern.

Markus Blesl | ctm
Weitere Informationen:
http://www.ier.uni-stuttgart.de

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