Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Terminal-Serie B-Net: Mit neuem Design in die Zukunft

19.01.2005


Zur CeBIT 2005 stellt Kaba Benzing seine neue Terminalserie B-Net vor. Präsentiert werden die Zeiterfassungsterminals B-Net 93 40, B-Net 93 60, die BDE-Terminals B-Net 95 40 und B-Net 95 80 sowie die ZK-Steuerung B-Net 92 50. Ins Auge fällt das abgerundete, optisch sehr ansprechende neue Design der Geräte, das für eine ergonomisch optimale Bedienung sorgt. Neben der modernen Form besitzen die Terminals B-Net 93 40, B-Net 93 60 und B-Net 95 40 außerdem große grafische Displays, die dem Anwender viel Raum für individuelle Anzeigen lassen. Die in Java programmierten Geräte basieren auf einer neuen Embedded Plattform, die die Terminals noch leistungsfähiger und flexibler in der kundenspezifischen Anpas-sung machen.

... mehr zu:
»B-Net »Funktionalität »Softkeys »Terminal

Die neu vorgestellten Terminals sind mit vielen zusätzlichen Funktionalitäten ausgestattet. So hat das parametrierbare Zeiterfassungsterminal B-Net 93 40 neben den 5 Funktionstasten 4 Softkeys für weitere Funktionalitäten. Mit den Softkeys lassen sich neue Funktionen steuern, z.B. die Sprachumschaltung zwischen max. 4 Sprachen. Auch die neue Listenfunktion zur Dateneingabe erfolgt über die Softkeys. So kann sich der Mitarbeiter beispielsweise bei Abwesenheit eine Liste mit Gründen anzeigen lassen und dann den entsprechenden Grund auswählen. Aufgrund seines großen Speichers kann B-Net 93 40 beispielsweise bei 2000 Stammsätzen gleichzeitig ca. 8000 Buchungen, bei 3500 Stammsätzen 3000 Buchungen speichern. Das High-end-Gerät B-Net 93 60 besitzt statt einer Folientastatur einen Matrix-Touch mit hinterlegtem Passepartout, der das Gerät für den Anwender flexibler macht und ihm noch mehr Funktionalitäten bietet. Die flexiblen Parametriermöglichkeiten des Terminals erlauben die kundenspezifische Gestaltung des Passepartouts. B-Net 93 60 kann mehr als 10 000 Stammsätze und mehr als 50 000 Buchungen verwalten. Durch die Möglichkeit, bis zu vier Subterminals für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle an das Terminal anzuschließen, lässt sich einfach und kostengünstig ein kombiniertes System zur Zeiterfassung und zur Zutrittssicherung erstellen. Bedanet 93 60 kann so neben seiner Hauptfunktion der Zeiterfassung auch als ZK-Steuerung zur Öffnung von Türen eingesetzt werden.

Das neue BDE-Terminal B-Net 95 40 mit der Geräte-Software B-Client PDC3 eignet sich besonders für mittelständische Fertigungsbetriebe und große Unternehmen. Das Terminal für die Betriebs- und Maschinendatenerfassung stellt bis zu 15 parametrierbare Erfassungsabläufe zur Verfügung. Im Standard kann es bis zu 2000 Stammsätze und 8000 Buchungen speichern. Zur Erfassung von Auftragsnummern über Barcode wird ein externer CCD-Handleser als zweiter Leser angeschlossen. Mit Hilfe von Funktionstasten und Softkeys führt der Anwender seine gewünschten Funktionalitäten, wie z.B. Erfassung von Anwesenheitszeiten, An- und Abmelden von Aufträgen, Erfassen von Stückzahlen und Ausschuss, Eingabe von Störgründen, Erfassen von Rüstzeiten etc. aus. Das leistungsfähige Terminal B-Net 95 80 wird für anspruchsvolle Anforderungen an die moderne Betriebsdatenerfassung entwickelt. Es dient zur Erfassung von Personal- und Auftragsdaten, Maschinenbelegungs-, Bestands-, Qualitäts- und Instandhaltungsdaten aller Art. Das linux- oder windows-basierte PC-Terminal mit seinem großen Display lässt sich über eine integrierte Ethernet-Schnittstelle einfach in bestehende IT-Strukturen einbinden. Es eignet sich auch für raue Produktionsumgebungen, da es durch seine Schutzklasse IP 65 optimal vor dem Eindringen von Schmutz und Flüssigkeit geschützt ist.


B-Net 92 50 ist eine kleine Zutrittskontroll-Steuerung für 2 bzw. optional 4 Türen. Sie eignet sich dadurch besonders gut für kleinere ZK-Lösungen. AVISO-Routinen in der Steuerung erlauben die freie Programmierung des Geräts und bieten damit Möglichkeiten zur Erweiterungen, z.B. die Anbindung einer Alarmanlage.

Petra Eisenbeis-Trinkle | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.kaba-benzing.com

Weitere Berichte zu: B-Net Funktionalität Softkeys Terminal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Im Focus: Quantenbits per Licht übertragen

Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht

Der Quantencomputer rückt näher: Neue Forschungsergebnisse zeigen das Potenzial von Licht als Medium, um Informationen zwischen sogenannten Quantenbits...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

Aachener Optiktage: Expertenwissen in zwei Konferenzen für die Glas- und Kunststoffoptikfertigung

19.02.2018 | Veranstaltungen

Konferenz "Die Mobilität von morgen gestalten"

19.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Highlight der Halbleiter-Forschung

20.02.2018 | Physik Astronomie

Wie verbessert man die Nahtqualität lasergeschweißter Textilien?

20.02.2018 | Materialwissenschaften

Der Bluthochdruckschalter in der Nebenniere

20.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics