Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Flexible und standardisierte Software-Lösungen im Fokus

19.01.2005


Der IT-Dienstleister MATERNA GmbH präsentiert seine IT-Lösungen (Business Unit Information) auf der CeBIT 2005 vom 10. bis 16. März 2005 in Halle 3, Stand C30. MATERNA informiert über die Themen IT-Service-Management und ITIL, Service Level Management sowie Beschwerde-/Reklamations-Management im Umfeld des Kunden-Services. Gezeigt werden unter anderem das MATERNA IT-Service-Management-Framework, die SLA-Management-Software SOUL und eine Portal-basierte Demo-Applikation für das Beschwerde-Management.


ITIL-basiertes IT-Service-Management-Framework

MATERNA stellt erstmalig auf der CeBIT 2005 sein ITIL-basiertes IT-Service-Management-Framework (ITSM-Framework) einem breiten Publikum vor. Das Framework entspricht sowohl der Kundenanforderung, Service-Prozesse gemäß ITIL durchzuführen als auch nach Modularität und Flexibilität. Das MATERNA ITSM-Framework ermöglicht es, IT-Service-Prozesse zu planen, zu steuern und zu überwachen. Im Sinne eines Best Practice sind die langjährigen Erfahrungen von MATERNA im IT-Service-Management in die Entwicklung des Frameworks eingeflossen.


Das MATERNA ITSM-Framework basiert auf dem Regelwerk ITIL und besteht aus verschiedenen vorkonfigurierten Service-Management-Modulen, die sich individuell einsetzen lassen. Durch die modulare Bauweise lassen sich die ITIL-Disziplinen und zugehörigen Service-Prozesse in kürzester Zeit direkt aus dem ITSM-Framework heraus realisieren. Gleichzeitig bleibt das Framework flexibel für individuelle Anpassungen. Das Framework enthält Module für Incident, Problem, Change, Release und Configuration Management. Ergänzend gibt es Module für User Request Management und Web Self Service. In Vorbereitung befindet sich das Service Level Management Modul. Als Workflow-Engine bzw. Service-Management-Plattforum wurde das Remedy Action Request System von BMC Software (Version 6.0) gewählt. Ferner bietet MATERNA einen SAP-Adapter und eine Web-Service-Schnittstelle zur Anbindung weiterer IT-Systeme.

Service Level Management: transparente Liefer- und Leistungsbeziehungen

In Dienstleistungsunternehmen gilt das Service Level Management (SLM) immer häufiger als Instrument für eine bessere Kunden- und Service-Orientierung sowie als Kosten-Management-Werkzeug für das Controlling. Im Rahmen von IT-Service-Management-Projekten bietet MATERNA Beratungs- und Implementierungs-Services für eine professionelle Service Level Management-Strategie. Service Level Management kontrolliert die mit Kunden und Lieferanten vertraglich vereinbarten Leistungen und Leistungsqualitäten, überwacht deren Verfügbarkeiten und ermittelt Abweichungen zwischen Soll- und Ist-Stand.

Auf der CeBIT präsentiert MATERNA mit SOUL eine Web-basierte Applikation für das SLA-Management. SOUL verwaltet Service Level Agreements (SLA) und verknüpft diese mit den dahinterstehenden Prozessen, Kosten, Produkten und Preisen.

Lösungen für Beschwerde- und Reklamations-Management

MATERNA präsentiert zur CeBIT Lösungen für die effiziente Bearbeitung von Beschwerden und Reklamationen im Umfeld des Kunden-Services. Beschwerde-Management richtig eingesetzt, kann unzufriedene Kunden in Stammkunden verwandeln.

Gezeigt wird die Applikation eines Web-basierten Portals für das Beschwerde- und Reklamations-Management, mit der sich die Service-Qualität im Unternehmen steigern lässt. Die Applikation basiert auf Portal-Technologie von abaXX. Die Beschwerde- und Reklamations-Management-Applikation bildet einerseits die notwendigen Prozesse für die Agenten des Service-Bereichs ab und beinhaltet andererseits Self-Service-Funktionen für die Kunden. Alle Beschwerde- und Kontaktkanäle müssen dabei einfach zu erreichen sein: In Kunden-Service-Centern, über E-Mail-Systeme oder mittels Self-Service-Angeboten im Internet werden Beschwerden entgegengenommen. Die Reklamationen werden in einem System verwaltet und an die entsprechenden Service-Mitarbeiter zur Bearbeitung weitergeleitet. Hier gilt es, dem Service-Mitarbeiter alle zur Bearbeitung erforderlichen Informationen aus den verschiedenen Backend-Systemen zur Verfügung zu stellen und die komplexen Arbeitsabläufe im Kunden-Service durch eine leistungsfähige Workflow-Engine zu steuern. MATERNA bietet Strategie- und Prozess-Beratung sowie die Analyse, Konzeption und Auswahl der geeigneten Systeme und setzt darauf aufbauend individuelle Beschwerde-Management- oder Kunden-Service-Lösungen um. MATERNA arbeitet schwerpunktmäßig mit den Technologielieferanten Remedy/BMC Software und abaXX zusammen.

Christine Siepe | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.materna.de

Weitere Berichte zu: Applikation Framework ITIL ITSM-Framework Kunden-Service Level Modul SOUL

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie