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Wie regulieren bestimmte Peptide Prozesse der Insektenentwicklung?

02.08.2006
Herauszufinden, wie bestimmte Peptide grundlegende Prozesse der Insektenentwicklung regulieren, ist das Ziel eines Forschungsprojektes der Bayreuther Tierökologin Dr. Martina Meyering-Vos.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sagte jetzt die weitere Unterstützung des Projektes der Habilitandin um ein Jahr zu.


Forschungsobjekte: Die Mittelmeerfeldgrille G. bimaculatus (oben) und der Eulenfalter und Landwirtschaftsschädling S. frugiperda

UBT-Pressestelle

Bayreuth (UBT) Allatoregulierende Neuropeptide und Sulfakinine sind an der Regulation verschiedener essentieller Prozesse in der Entwicklung und Reproduktion von Insekten beteiligt. Ein Forschungsprojekt der Bayreuther Tierökologin Dr. Martina Meyering-Vos hat eine Charakterisierung sowie eine vergleichende Funktionsanalyse der Gene aus der Mittelmeerfeldgrille G. bimaculatus und dem Landwirtschaftsschädling S. frugiperda, einem Vertreter der Eulenfalter, zum Ziel.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat nun zugesagt, dieses Projekt der sich derzeit habilitierenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin am Lehrstuhl Tierökologie I (Professor Dr. Klaus H. Hoffmann) mit dem Titel "Allatoregulierende Neuropeptide und Sulfakinine in der Insektenentwicklung: Analyse der Genfunktion" für eine weiteres mit Personal- und Sachmitteln zu unterstützen. Das Projekt läuft bereits seit zwei Jahren.

Jürgen Abel M. A. | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-bayreuth.de/

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