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Domekameras für einen klaren Überblick

18.07.2007
Die Solaris Domekameras von Siemens Building Technologies überzeugen durch Präzision, Bildqualität und Zuverlässigkeit und können für verschiedenste Überwachungsgebiete eingesetzt werden. Sie eignen sich sowohl für Innenanwendungen im Handel und Gewerbe als auch für Ausseneinsätze, beispielsweise im Verkehr, öffentlichen Zentren oder in Flughäfen.

Die neue Solaris CCDS1415-DNX High-Speed-Domekamera verfügt über ein Tag- /Nachtkameramodul mit einem 26-fachen optischen Zoomobjektiv mit hoher Lichtempfindlichkeit.

Die Kamera ist daher in der Lage, kleinste Details auch in dunkler Umgebung zu erkennen und eignet sich besonders gut für die Überwachung von grossflächigen Arealen. Mit dem integrierten Infrarot-Sperrfilter liefert die Kamera gestochen scharfe Farbbilder am Tag und bei Nacht mit Infrarotbeleuchtung Schwarz-Weiss-Bilder. Solaris-Kameras sind so konstruiert, dass sie sich einfach installieren, einstellen und warten lassen.

Kamerakopfeinheit (HU) und Terminierungseinheit (XTU) sind deshalb als getrennte Teile ausgelegt. Konfigurierung der zahlreichen Funktionen, Adressierung, Protokollauswahl, Voreinstellungen, Diagnose, Inspektions-, Testmodus oder Kontrollfunktion für Bild- sowie Signalqualität erfolgen einfach über die geführte LCD-Anzeige der Terminierungseinheit und erfordern keinen zusätzlichen Monitor für die Inbetriebnahme. Zudem lassen sich Kameraparameter wie Belichtung, Weissabgleich, automatische Verstärkungsregelung, Zonenzuteilung oder Bewegungsmuster einfach über das Bildschirmmenü ändern. Der Haltearm der Kamera lässt sich einfach und ohne Zubehörteile an einer Decke oder an einer Wand montieren.

Der Solaris-Kamerakopf ist werkseitig versiegelt und die Komponenten für die Energieversorgung, für Video und Telemetriedaten sowie Alarmierungs- und Versorgungskabel sind im wetterfesten, sabotagesicheren XTU-Gehäuse untergebracht. Kamera und XTU-Gehäuse sind über das vorinstallierte CAT5-Kabel (10 Meter) mit externem RJ45-Anschluss verbunden – Spannungsversorgung, Kommunikation der Videodaten und Telemetriesteuerung erfolgen also über ein einziges Kabel. Nach der Installation der Domekamera erfolgt die Programmierung direkt über die XTU-Terminierungseinheit, die sich bis zu 30 Meter entfernt vom Kamerakopf (z.B. in einem Kontrollraum) platzieren lässt. Diese Reichweite kann mit einer optionalen lokalen Spannungsversorgung auf bis zu 300 Meter ausgeweitet werden.

Solaris-Kameras sind mit einem optischen 26-fachen oder 18-fachen Zoomobjektiv erhältlich, die auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Bildqualität bieten. Mit der Auto-Flip- Funktion lassen sich Objekte verfolgen, die sich im Bereich unterhalb der Kamera bewegen. Über die vollständig programmierbaren Muster und Voreinstellungen (bis zu 99) können regelmässig wiederholende Funktionen, beispielsweise visuelle Rundgänge, automatisch ausgeführt werden.

Auf dem Bildschirm können gleichzeitig acht von 24 einstellbaren Privatzonen angezeigt werden. Zonen lassen sich mit Namen bezeichnen, was eine genaue Zuordnung von Kamera oder Zone erleichtert. Wird der Kamerakopf vorsätzlich oder versehentlich beschädigt, kann er einfach ausgetauscht werden ohne dass die Einstellungen neu programmiert werden müssen – die Konfigurationseinstellungen vom Kamerakopf können in der XTU-Einheit gespeichert und gesichert werden.

Mit dem umfangreichen Zubehörmaterial für die Eck-, Wand-, Hänge-, Schwanenhals- oder Unterputzmontage können die Domekameras in jeder Umgebung flexibel installiert werden.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies
Andreas Rohde
Product Manager CCTV
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Tel. +41 (0)585 578 794
andreas.rohde@siemens.com

Annina Mathieu | Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/presse

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