Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zukunftstechnologie für Funktion und Design

14.09.2006
Nanotechnologie ist der Schlüssel zu funktionalen und dekorativen Beschichtungen der nächsten Generation.

Das Seminar "Innovationen durch Nanotechnologie: Neue Oberflächen für Architektur, Möbel und Design" stellt am 25. Oktober 2006 in Köln die enormen Potentiale dieser neuen Materialien vor. Angeboten wird die Veranstaltung vom Kompetenzzentrum für Chemische Nanotechnologie (CC-NanoChem). Sie wendet sich an die Baubranche, an Möbelhersteller, Architekten, Innenarchitekten und Produktdesigner.

Fassaden, Fenster, Türen, Möbel, Fußböden, Einrichtungsobjekte: Die Qualität dieser Produkte wird an den Maßstäben Funktionalität, Lebensdauer und Erscheinungsbild gemessen. Eine neue Generation von Materialien, entwickelt auf Basis der Nanotechnologie, kann Hersteller solcher Produkte auf ihrem Weg in die Zukunft unterstützen:

- Büro- und Wohnraummöbel sollen Nützlichkeit und Stil verbinden? Dekorative Glasbeschichtungen, Anti-Fingerprint- und Anti-Reflexoberflächen bieten hierzu vielfältige Möglichkeiten.

... mehr zu:
»Nanotechnologie »Oberflächen

- Wände, Türen und Fenster sollen höchsten Sicherheits- oder Umweltstandards genügen? Hier helfen neuartige Brandschutzmaterialien, Dämmstoffe und Binder.

- Labor- oder Schulmöbel sind oft harten Belastungsproben ausgesetzt - chemikalienbeständige, reinigungsarme Kratzfest- und Anti-Graffiti-Beschichtungen können die Lösung sein.

- Für Möbel, Türen, Klinken und Armaturen im medizinischen oder sanitären Bereich können keimtötende, schmutzabweisende und selbstreinigende Oberflächen Vorteile verschaffen.

Lösungen wie diese stehen im Mittelpunkt des nächsten Seminars der Reihe "Innovationen durch Nanotechnologie", das am 25. Oktober 2006 stattfindet. Organisiert wird die Veranstaltung vom CC-NanoChem, dem Kompetenzzentrum für Chemische Nanotechnologie. Gastgeber ist die Agentur Material ConneXion Cologne in Köln.

Experten vom Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken, von führenden deutschen Nanotechnologie-Unternehmen wie Nanogate, Nano-X, Sarastro und Viking Advanced Materials und der Designwerkstatt 100%interior garantieren Wissensvermittlung auf hohem Niveau.

Einer allgemeinverständlichen Einführung in die Chemische Nanotechnologie folgen Referate über die ganze Breite des funktionellen Oberflächendesigns. Erfolgreich am Markt etablierte Produkte werden dabei ebenso vorgestellt wie die neuesten Entwicklungen in den Pipelines der Forschungsinstitute und Entwicklungsabteilungen.

Unterlagen zu den Vorträgen werden den Teilnehmern als Print-Version und auf CD zur Verfügung gestellt.

Dr. Marius Kölbel | idw
Weitere Informationen:
http://www.cc-nanochem.de

Weitere Berichte zu: Nanotechnologie Oberflächen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Smarte Gebäude durch innovative Dächer und Fassaden
31.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Nachhaltiger Baustoff: Pilze als Dämmmaterial nutzen
30.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie