Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

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Aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft im innovations-report

Der innovations-report dient als interdisziplinäres Forum, um Forschungsergebnisse bekannt zu machen und wissenschaftliche Zusammenarbeit zu stärken.

Das Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft macht aus wissenschaftlicher Forschung resultierende Innovationen bekannt und bewirkt auf diese Weise eine Wissensvernetzung. Die moderne Forschung profitiert vom regen Austausch unterschiedlicher Fachgebiete: Innovationen werden durch interdisziplinäre Kommunikation inspiriert und vorangetrieben. Die weltweit mehr als 8.200 Content-Partner des Forums geben in über 245.000 Publikationen aktuelle Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Wissenschaft bekannt. Durch die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien, aussagekräftiger Statistiken und zukunftsweisender Innovationen werden starke Impulse für weitere Forschung und Vernetzung gegeben.

Forschungsergebnisse aus allen wissenschaftlichen Disziplinen

Der innovations-report konzentriert sich mit Absicht nicht auf bestimmte, wissenschaftliche Sparten. Aktuelle Innovationen aus allen Bereichen der Wissenschaft, veröffentlicht sowohl von forschungsstarken Unternehmen als auch durch renommierte wissenschaftliche Einrichtungen, können im innovations-report abgerufen werden. Die Gesellschaftswissenschaften sind ebenso vertreten, wie alle naturwissenschaftlichen Bereiche, etwa Physik oder Biowissenschaften und Chemie. Außerdem sind innovative Ideen aus Medizin, Informationstechnologie, Ökologie und vielen weiteren Sparten im Forum publiziert. Die internationale Bekanntmachung zum Teil bahnbrechender Innovationen geschieht zum Wohle der Wissenschaft, denn die weltweite Forschung benötigt eine möglichst breit gefächerte Vernetzung.

Zukunftsorientierte Unternehmen setzen auf Forschung

Jedes Unternehmen, das in Zukunft auf dem internationalen Markt mithalten möchte, benötigt eine eigenständige Forschung in den jeweiligen Fachgebieten. Inspirationen hierzu liefern Forschungsergebnisse aus allen Teilen der Erde, die im innovations-report nachzulesen sind: Innovationen von der anderen Seite des Erdballs dienen zur Fortentwicklung eigener Ideen. So werden Dienstleistungen, Produkte und Herstellungsverfahren stetig verbessert und den sich verändernden internationalen Marktbedingungen angepasst. Eigene Patente steigern den Wert einer Firma und können erhebliche, positive Auswirkungen auf den Umsatz haben. Wissenschaftlicher Austausch steht allerdings am Anfang jeder neuen Innovation.

Forschung und neue Innovationen weisen den Weg

Die moderne Wissenschaft weist den Weg in die Zukunft, nicht nur im unternehmerischen Bereich. Die weltweite Forschung wartet mit immer neuen Erkenntnissen auf, die das Leben der Menschen in Gegenwart und Zukunft beeinflussen. Moderne Innovationen können den Alltag zunehmend vereinfachen, unsere Ökosysteme entlasten und die Gesundheit der Menschen fördern. Dies geschieht am effektivsten durch interdisziplinären Austausch in allen Forschungsbereichen. Innovationen müssen positiv genutzt werden, um vielen Menschen zu Gute zu kommen. Wenn ein möglichst umfassendes Wissen vorliegt, das die Vor- und Nachteile neuer Erfindungen genau erkennbar werden lässt, dann können Forschungsergebnisse besonders effektiv genutzt werden.

Wissenschaftliche Vernetzung zum Erfahrungsaustausch

Der Austausch von Forschungsergebnissen hat eine lange Tradition, auch schon vor dem digitalen Zeitalter. Die rasante Fortentwicklung der Wissenschaft ist vor allem auf eine intensive, internationale Zusammenarbeit im Innovationsbereich zurückzuführen. In der heutigen Zeit können aktuelle Innovationen über das Internet allerdings sehr viel schneller einem großen Interessentenkreis bekannt gemacht werden, sodass die wissenschaftliche Fortentwicklung rasanter voranschreitet, als je zuvor. Forschung ist kein Selbstzweck, obwohl ein Wissenschaftler durchaus in seinen Innovationen eine gewisse Erfüllung finden kann. Sämtliche aus der weltweiten Forschung stammenden Innovationen sollten einem möglichst breiten Interessentenkreis zur Verfügung stehen, damit die Forschung nicht zur Sackgasse wird. Eine neuartige Entwicklung kann in vielen Fällen immer noch weiter ausgearbeitet werden. So wird das Innovationsgeschehen durch Vernetzung belebt und der wissenschaftlichen Forschung eine immer neue Richtung gegeben.

Willkommen im innovations-report,

dem Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft zur Förderung der Innovationsdynamik und Vernetzung von Innovations- und Leistungspotenzialen.

Mit mehr als 8.200 internationalen Content-Partnern und über 245.000 Veröffentlichungen über neueste Entwicklungs- und Forschungsergebnisse, interessante Studien und Statistiken sowie innovative Verfahren, Produkte und Dienstleistungen zukunftsorientierter Unternehmen und renommierter wissenschaftlicher Einrichtungen, zählt der innovations-report zu den wichtigen Impulsgebern des internationalen Innovationsgeschehens — online seit über 16 Jahren. Eine besondere Ehre wurde dem innovations-report durch die Nominierung zur renommierten "Dieselmedaille" in der Kategorie "Beste Medienkommunikation" zuteil.

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Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Aktuelle News zu Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Forschung:

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Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

An der TU Wien gelang es, ein optisches Element auf der Nanoskala zu erzeugen, das den Fluss von Lichtteilchen am Kreuzungspunkt zweier Glasfasern wie ein Kreisverkehr regelt. Zur Kontrolle der Lichtwege wurde ein einzelnes Atom verwendet.

Wie im normalen Straßenverkehr sind auch in der optischen Signalverarbeitung Kreuzungen unverzichtbar. Zum Vermeiden von Kollisionen bedarf es dabei einer...

09.12.2016 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm entwickelt. Es ist wesentlich günstiger als herkömmliche Wimpernseren, sehr gut verträglich und zudem ein reines Naturprodukt. Für die hervorragende Forschung im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit erhielt Mine Kaja einen SEPAWA-Förderpreis.

Längere und dichtere Wimpern – Dies sind Nebeneffekte von Augentropfen, die in der Augenheilkunde zur Behandlung des grünen Stars eingesetzt werden....

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Researchers identify potentially druggable mutant p53 proteins that promote cancer growth

Truncated p53 proteins, presumed unimportant, now point to new drug targets for some of 'the hardest cancers'

Discovered in the 1970s, tumor suppressors are among the most important proteins in the body. A master regulator of growth -- "the guardian of the genome" --...

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Scientists produce a new roadmap for guiding development & conservation in the Amazon

New river basin classification will help safeguard region's biodiversity and monitor infrastructure development

Scientists from WCS (Wildlife Conservation Society), The Nature Conservancy, and several partners in Brazil and Peru have produced a geographic information...

09.12.2016 | Ökologie Umwelt- Naturschutz | nachricht Nachricht

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

Neue Technik entfernt Quasipartikel aus supraleitenden Quantenschaltern - Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, die Speicherdauer von supraleitenden Quantenschaltern weiter zu verbessern. Dass die darin aufbewahrten Daten möglichst lange erhalten bleiben, ist eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung leistungsfähiger Quantencomputer. Die Forscher, darunter der Jülicher Physiker Dr. Gianluigi Catelani, entwickelten und testeten dazu eine Technik, die ungepaarte Elektronen aus den Schaltkreisen entfernt. Diese verringern die Speicherdauer (Science, DOI: 10.1126/science.aah5844).

Quantencomputer könnten beim Lösen bestimmter Aufgaben eines Tages eine deutlich höhere Rechengeschwindigkeit erzielen als herkömmliche Digitalrechner....

09.12.2016 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Neue Waffe gegen Diabetes

Forschende der ETH Zürich haben mit dem bislang einfachsten Ansatz aus menschlichen Nierenzellen künstliche Beta-Zellen hergestellt. Diese sind wie das natürliche Vorbild sowohl Zuckersensoren als auch Insulinproduzenten.

Mit einem verhältnismässig einfachen Ingenieuransatz haben Forscherinnen und Forscher um ETH-Professor Martin Fussenegger am Departement Biosysteme in Basel...

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Satellites, airport visibility readings shed light on troops' exposure to air pollution

Research lays groundwork for large Veterans Affairs study on respiratory health in Iraq, Afghanistan vets

Using data from NASA satellites and airport visibility sensors, Veterans Affairs (VA) researchers and colleagues are extending an approach used to study air...

09.12.2016 | Medizin Gesundheit | nachricht Nachricht

Plant-based substance boosts eyelash growth

A new serum that promotes eyelash growth has been developed at the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP in Potsdam-Golm. It is considerably less expensive than conventional eyelash sera, very well tolerated, and a purely natural product. Mine Kaja has received a SEPAWA award for the excellent research she conducted as part of her bachelor thesis.

Longer and thicker lashes – these are the side effects of eyedrops used to treat glaucoma in ophthalmology. Hair growth is triggered by prostaglandin, a tissue...

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Wolkenbildung: Wie Feldspat als Gefrierkeim wirkt

Feldspatpartikel wirken in der Atmosphäre als Gefrierkeime, die in Wolken Eiskristalle wachsen lassen und Niederschläge ermöglichen. Warum das so ist, haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und am University College London (UCL) nun über elektronenmikroskopische Beobachtungen und molekulardynamische Computermodellierungen aufgeklärt: Als eigentlicher Eiskeim dient eine quasi versteckte Kristallfläche des Feldspats, die nur an Oberflächendefekten zutage tritt. Ihre für das Verständnis der Wolken- und Niederschlagsbildung wesentlichen Erkenntnisse präsentieren die Forscher im Magazin Science. (DOI: 10.1126/science.aai8034)

Rund 90 Prozent der Niederschläge über den Kontinenten hängen davon ab, dass sich in Wolken Eiskristalle bilden, die durch ihr zunehmendes Gewicht nach unten...

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Das Rezept für ein motorisches Neuron

Wie die Mechanismen der direkten Programmierung von Stammzellen für Zellersatztherapien eingesetzt werden könnten. Pressemitteilung der New York University.

Stammzellen können direkt zu Motoneuronen umprogrammiert werden. Was dabei in der Zelle passiert, hat ein internationales Forschungsteam nun herausgefunden....

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

A Nano-Roundabout for Light

At TU Wien, it was possible to create a nanoscale optical element that regulates the flow of light particles at the intersection of two glass fibers like a roundabout. A single atom was used to control the light paths.

Just like in normal road traffic, crossings are indispensable in optical signal processing. In order to avoid collisions, a clear traffic rule is required. A...

09.12.2016 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Further Improvement of Qubit Lifetime for Quantum Computers

New Technique Removes Quasiparticles from Superconducting Quantum Circuits - An international team of scientists has succeeded in making further improvements to the lifetime of superconducting quantum circuits. An important prerequisite for the realization of high-performance quantum computers is that the stored data should remain intact for as long as possible. The researchers, including Jülich physicist Dr. Gianluigi Catelani, have developed and tested a technique that removes unpaired electrons from the circuits. These are known to shorten the qubit lifetime (to be published online by the journal Science today, DOI: 10.1126/science.aah5844).

Quantum computers could one day achieve significantly higher computing speeds than conventional digital computers in performing certain types of tasks....

09.12.2016 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Plattformübergreifende Symbiose von intelligenten Objekten im »Internet of Things« (IoT)

In einem ersten Open Call wendet sich das Projekt symbIoTe an IoT-Plattformen mit dem Ziel Drittanbieter finanziell zu fördern.

Miteinander verbunden sind intelligente Objekte inzwischen in vielen Bereichen ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Als Beispiele sind hier zu...

09.12.2016 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

Von Fußgängern und Fahrzeugen: Uni Ulm und DLR sammeln gemeinsam Daten für das automatisierte Fahren

Wenn der Computer im Fahrzeug das Steuer übernehmen soll, braucht er eine Unmenge an Daten. Diese vermitteln ihm nicht nur ein Bild der aktuellen Verkehrslage und der Fahrzeugumgebung. Sie geben auch Einblicke in das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer und helfen zudem, das korrekte Verhalten des automatisierten Fahrzeugs zu überprüfen. Solche Daten wird das erste gemeinsame Messprojekt in Ulm liefern, das die Universität Ulm ab dem 12. Dezember in der Ulmer Mitte gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Angriff nimmt.

Die Universität Ulm und das Institut für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten zukünftig bei der Erprobung...

09.12.2016 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

New weapon against Diabetes

ETH Researchers have used the simplest approach yet to produce artificial beta cells from human kidney cells. Like their natural model, the artificial cells act as both sugar sensors and insulin producers.

Researchers led by ETH Professor Martin Fussenegger at the Department of Biosystems Science and Engineering (D-BSSE) in Basel have produced artificial beta...

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht
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Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
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Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie