Blick unter die Oberfläche bei SurTec

Am 27. Mai ist Tag der offenen Tür von 10 bis 17 Uhr

Zwingenberg, 10. Mai 2005 (rr): Das auf chemische Oberflächenbehandlung spezialisierte Unternehmen SurTec lädt zum Tag der offenen Tür im hessischen Zwingenberg ein. Eine besondere Gelegenheit, den Firmensitz zu besichtigen der als erstes Passivhaus-Fabrikgebäude Europas Schlagzeilen gemacht hat. Aufmerksamkeit ist auch dem internationalen Umweltzertifikat ISO 14001 sicher, einem weiteren Aushängeschild des erfolgreichen Unternehmens, das dem Betrieb effektive Umweltschutzmaßnahmen bescheinigt. Ein Vorteil für die Wettbewerbsfähigkeit, für die Sicherung von Arbeitsplätzen und für die Menschen vor Ort. Einblicke „unter die Oberfläche“ geben mehrere Führungen am 27. Mai 2005 von 10 bis 17 Uhr.

Unternehmensphilosophie zum Anschauen: das Passivhaus-Fabrikgebäude.

Ressourcen-Schonung und Energie-Optimierung treten bereits am Fabrikgebäude, das im Jahr 2000 europaweit als erste Passivhaus-Fabrik bezogen wurde, eindrucksvoll in Erscheinung. Das High-Tech-Unternehmen empfängt den Besucher mit einem „grünen Atrium“, in dem üppige mediterrane Pflanzen gedeihen. „Unsere Kunden bestätigen uns immer wieder, wie überrascht sie beim Eintreten sind“, sagt Dipl.-Ing. Patricia Preikschat, Geschäftsführerin der SurTec Deutschland GmbH. „Das Gebäude steht für unsere Unternehmensphilosophie, die Innovation, ökologisches Denken und Ökonomie produktiv zusammenführt. Das möchten wir Besuchern an unserem Tag der offenen Tür gern zeigen, zu dem wir herzlich einladen.“

Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit vor Ort: das Umweltzertifikat ISO 14001.

„In den vergangenen beiden Jahren nahmen auch viele Ortsansässige die Gelegenheit wahr, sich ein Bild von unserem Chemieunternehmen zu machen“, führt Patricia Preikschat aus. „Im September 2004 ist SurTec für den Aufbau eines Umweltmanagements nach der weltweit gültigen Norm DIN ISO 14001 mit dem internationalen Umweltzertifikat ausgezeichnet worden. Diese Zertifizierung stärkt nicht nur unsere Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze, sondern sie zeigt auch den Menschen hier vor Ort, dass unser Unternehmen effektiven Umweltschutz praktiziert. Unsere von Speisen, Getränken, Musik und anderen Aktionen begleiteten Führungen am Tag der offenen Tür fanden in der Vergangenheit großen Zuspruch und darauf freuen wir uns auch am 27. Mai in diesem Jahr.“

Girls’ Day: eine Chance speziell für Mädchen.

Seine Türen weit geöffnet hatte das Unternehmen SurTec auch bereits am 28. April zum Girls’ Day. An dieser bundesweiten Aktion speziell für Schülerinnen der 5.-12. Klasse soll Mädchen die Gelegenheit gegeben werden, bei Firmen in Berufsbereiche zu schauen, die bislang von Männern dominiert sind. SurTec-Geschäftsführerin Patricia Preikschat, selbst Diplom-Ingenieurin, ist es ein besonderes persönliches Anliegen, Mädchen die ‚Angst vor der Chemie’ zu nehmen: „Unser Engagement am Girls’ Day passt zu unserem zukunftsorientierten Ausbildungskonzept und zu unserer gesamten Personalführung“. Von den knapp siebzig Mitarbeitern sind über ein Drittel Frauen, darunter fünf Diplom-Ingenieurinnen. Am Girls’ Day nahmen 20 Mädchen die Möglichkeit wahr, sich „hautnah“ über Chemieberufe und die Ausbildung zur Galvaniseurin zu informieren – wenn es bei chemischen Versuchen „ernst“ wurde, auch mit Schutzbrille. An den kontinuierlich angebotenen Praktikumsplätzen zeigten sich besonders die älteren Schülerinnen für die nahe Zukunft sehr interessiert.

Weitere Informationen:
www.surtec.com

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