Vorderhirn

Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde

Schon ein früher Verwandter der Säugetiere besaß ein stark vergrößertes Gehirn mit einer säugetierähnlichen Großhirnrinde. Entdeckt hat das Michael Laaß vom…

Genvariante bei Restless Legs Syndrom beeinflusst frühe Hirnentwicklung

Das Restless Legs Syndrom (RLS) – gekennzeichnet durch nächtliche Missempfindungen an den Beinen und das ständige Bedürfnis, diese zu bewegen – ist eine…

Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt

Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite, die rechte Hälfte steuert die linke Seite….

MDC-Forscher der Entstehung von schwerer Gehirnfehlbildung auf der Spur

Bei der sogenannten Holoprosenzephalie (HPE) ist das Vorderhirn (Prosencephalon) nur unvollständig ausgebildet. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine…

Im Bilde – Entscheidungen werden im Vorderhirn gefällt

Ständig trifft unser Gehirn kleinste Entscheidungen, ganz ohne dass wir es merken. Zeigt ein Bild einen Mann oder eine Frau? Selbst wenn das Bild unscharf ist,…

Neue Quelle für die Bildung von Nervenzellen im Gehirn entdeckt

Speziell bei Alzheimer spielt deren Degeneration eine entscheidende Rolle. Aus einer möglichen Steuerung des Bildungs- bzw. Wanderungsmechanismus lassen sich…

Chemotherapie kann kognitive Störungen verursachen

Chemotherapien können neben ihren herkömmlichen Nebenwirkungen wie beispielsweise Haarausfall und Übelkeit noch weitere, langjährige Auswirkungen auf das…

Verantwortlich für die Steuerung der inneren Uhr und das Schmerzempfinden

Forscher des Hannoveraner Max-Planck-Instituts für experimentelle Endokrinologie generieren eine lebensfähige Mausmutante für den Transkriptionsfaktor Ear2

Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für experimentelle Endokrinologie in Hannover ist es gelungen, eine Mausmutante für den Transkriptionsfaktor Ear2 zu generieren, die lebensfähig ist. Die Mutante ermöglicht die Funktion dieses Genes im Entwicklungsprozess des Maushirns aufzuzeigen. Damit haben die Forscher für Ear2 sowoh

Cholesterin und Gehirnentwicklung

Cholesterin hat einen schlechten Leumund. Zuviel davon im Blut führt zu Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die Herzinfarkt und Schlaganfall auslösen können. Dass Cholesterin auch nützliche Seiten hat, wissen Geburtshelfer und Entwicklungsbiologen. Fehlt es, kommt es zu schweren Schädigungen eines Embryos im Vorderhirn (Prosencephalon), dem größten Bereich des Gehirns. Eine von 250 Schwangerschaften bricht wegen solch einer Mißbildung, in der Fachsprache Holoprosenzephalie (HPE) genannt, ab. Eines