Spinnenphobie

MEDICA 2018: Spinnenphobie per Augmented Reality therapieren

Spinnen, die für den Menschen gefährlich sind, gibt es hierzulande nicht. Dennoch geraten viele Menschen beim Anblick der Achtbeiner in Panik. Ihr Körper…

Psychologen der Saar-Uni zeigen, dass sich Angststörungen morgens besser behandeln lassen

Das haben die Psychologinnen Tanja Michael und Johanna Lass-Hennemann von der Universität des Saarlandes in einer Studie nachgewiesen. Die Wissenschaftlerinnen…

Angstpatienten: Wir sehen, was wir fürchten

Pro Sekunde strömen Millionen von Sinnesreizen auf den Menschen ein. Nur einen Bruchteil davon nehmen wir bewusst wahr. Welche, entscheidet unser Gehirn….

Spinnenphobie ist erlerntes Verhalten

Spinnen erregen viel mehr Angst als andere, vergleichsweise gefährlichere Insekten. Das zeigt ein Experiment an der Universität Würzburg, dessen Ergebnisse im…

Die Angst vor Achtbeinern

Kurzzeitintervention gegen Spinnenphobie wird in einer Forschungsstudie getestetViele Menschen finden Spinnen hässlich oder eklig, gruseln sich vielleicht auch…

Cortisol vermindert Phobien

Wissenschaftler der Universität Zürich haben herausgefunden, dass das körpereigene Stresshormon Cortisol die Angst bei Spinnenphobie und sozialer Phobie reduziert. Die Ergebnisse der vom Schweizerischen Nationalfonds SNF unterstützten Studie erscheinen diese Woche in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsjournals „Proceedings of the National Academy of Sciences“ PNAS.

Phobien wie beispielsweise die Spinnenphobie oder die soziale Phobie sind weit verbreitet. Gemeinsames Merkmal aller Phobie