Selbstmordrisiko

Studie ermöglicht neue Einblicke in die Genetik der Schizophrenie

Forscher sind lange davon ausgegangen, dass Schizophrenie vererbbar ist. Diese Studie hat jedoch neue Regionen des menschlichen Genoms identifiziert, die mit…

Schlafprobleme können Menschen in den Selbstmord treiben

Erwachsene, die unter chronischen Schlafproblemen leiden, könnten eher Selbstmord begehen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Michigan…

Sehstörungen erhöhen Suizidrisiko – Augenuntersuchungen laut DOG auch im Alter wichtig

Der Verlust der Sehkraft geht für die meisten Menschen auch mit psychischen Belastungen einher. Wenn im Alter weitere körperliche Gebrechen hinzukommen, sind…

Selbstmordtendenz steigt durch Suizid des Partners

50 Prozent der Männer durch emotionale Defizite betroffen

Der Partner einer Person, die sich durch Selbstmord das Leben genommen hat, ist selbst von einem signifikant höheren Selbstmordrisiko betroffen. Bei Männern beträgt die Wahrscheinlichkeit durch undiagnostizierte und unbehandelte mentale Krankheiten sogar knapp 50 Prozent. Zudem verdoppeln eine Scheidung oder der Verlust eines Kindes sowohl bei Männern als auch bei Frauen das Selbstmordrisiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine

Intelligenz und Selbstmordrisiko hängen zusammen

Wissenschafter der Bristol University und des Karolinska Institutet haben nachgewiesen, dass junge Männer, die bei Intelligenztests schlecht abschnitten, zwei bis drei Mal eher Selbstmord verübten. Das Team begleitete fast eine Mio. 18 Jahre alter Männer, die zum Militär einberufen wurden, bis zu 26 Jahre lang. Im British Medical Journal sprechen die Forscher Problemen in der Kindheit eine grundlegende Bedeutung zu.

Der leitende Wissenschafter David Gunnell von der University of Br