Saft

Innovatives Energiekonzept sorgt für Leistung und mehr Platz im Innenraum

Wie man spritsparend elektrisch fährt, ohne auf ein großzügiges Raumangebot verzichten zu müssen, zeigt Johnson Controls, eines der weltweit führenden…

Einfach weitermachen … RUB-Studie: Stress fördert gewohnheitsbasiertes Verhalten

Unter Stress spulen wir Gewohntes ab ? egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Zielgerichtetes Lernen hingegen wird durch Stress behindert. Das haben Bochumer…

Frühzeitig veränderte Reizverarbeitung bei Morbus Huntington – RUB-Neurologen identifizieren Biomarker

Die Muster der Verarbeitung akustischer Reize im Gehirn sind bei der Erbkrankheit Morbus Huntington bereits viele Jahre vor Erkrankungsbeginn verändert. Das…

Wenn Akkus der Saft ausgeht, wird Schrott zu Geld gemacht

Innovative Idee zur sicheren Wiederverwertung von Batterien schont Umwelt und Unternehmenskasse

Eine nahezu emissionsfreie Verwertung von Altbatterien ermöglicht die Accurec Recycling GmbH in neuartigen Hochvakuum-Öfen. In diesen Anlagen können Akkus auf bis zu 850 Grad erhitzt werden, um zum Beispiel Kunststoffe abzutrennen, ohne dass Abgase entweichen. Der luftleere Ofen stellt damit eine besonders umweltfreundliche Alternative zu bisherigen Trennverfahren für Batterien dar. „Un

Neue Methoden zur Qualitätssicherung von Obstsäften: Früherkennung von Bakterien im Saft

Jeder kennt das: nach körperlichem Einsatz erst mal eine Erfrischung genießen und Obstsaft trinken. Ein unschönes Erlebnis, wenn der Saft anders schmeckt als sonst – irgendwie sauer, vergoren, fast alkoholisch. Schuld daran sind Milchsäurebakterien, die vor allem unter warmen Bedingungen den Apfelsaft kurzfristig in (Milchsäure-)Gärung versetzen. Wissenschaftler des ttz Bremerhaven arbeiten im Rahmen eines EU-Projektes an einem Früherkennungssystem dieser Milchsäurebakterien für die Saftindustrie

Mehr Ballast tut gut

Mit Zweistufenverfahren wird der Ballaststoffanteil von Apfelsaft erhöht

Wird Apfelsaft hergestellt, so verbleibt im Trester der überwiegende Teil an gesundheitsfördernden fruchteigenen Inhaltsstoffen. Zu diesen gehören zum einen die für den Menschen unverdaulichen Ballaststoffe, zum anderen die in einer Vielzahl im Apfel vorkommenden pflanzlichen Phenole. Ballaststoffe wie Cellulose und das aus dem Gelierzucker bekannte Pektin können von uns im Dünndarm zwar nicht verdaut werden, si