Rohmasse

Neues Verfahren ermöglicht kleinere und preiswertere Tabletten

Gut 20 Milliarden Euro haben allein die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr für Medikamente ausgegeben – einen großen Teil davon für Tabletten, denn die sind nicht nur einfach zu dosieren, sondern auch leichter zu verabreichen als beispielsweise Injektionen. Doch so manche Pille verursacht dem Patienten zunächst einmal Schluckbeschwerden, bevor sie seine Leiden lindert. Ein an der Universität Bonn entwickeltes Verfahren erlaubt, von vielen Arzneien wesentlich kleinere Tabletten herzuste