Proteindomänen

Mobile Goldfinger

Goldhaltige Medikamente werden schon seit Jahrhunderten verwendet, z.B. bei rheumatischer Arthritis. Zudem scheinen sie eine Wirksamkeit gegen Krebs und HIV zu…

Der Evolutionsvorteil der Strandschnecke

Kleine, schwefelreiche Proteine (sog. Metallothioneine) können Schwermetalle spezifisch binden. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun entdeckt, dass…

Designer-Proteine falten DNA

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian…

Genduplikation als Erfolgsgeheimnis der Chlamydien

Matthias Horn und sein Team vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien untersuchten, was hinter dem evolutionären Erfolg der…

Von der Proteinstruktur zu neuen Arzneistoffen

Dortmunder Max-Planck-Wissenschaftler stellen neue Strategie vor, bei der die Kernstruktur von Proteindomänen als Leitprinzip für die Entwicklung neuer molekularer Wirkstoffkandidaten dient

Die Untersuchung von Ähnlichkeiten zwischen Proteinen ist eine wichtige Strategie bei der Fahndung nach neuen Wirkstoffen. Bisher konzentrierte man sich hierbei auf die Aminosäuresequenz oder die Wirkungsweise der Proteine. Doch evolutionär gesehen ist es die räumliche Struktur, also die Faltung