PET-Untersuchung

Lymphdrüsenkrebs: Eine PET-Untersuchung kann belastende Knochenmarkpunktion ersetzen

PD Dr. Christine Mauz-Körholz aus der Universitätskinderklinik Halle und Frau Dr. Sandra Purz aus der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums…

Epilepsie: Verbesserte Behandlung der medikamentenresistenten Formen

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, bei der die Patienten unter epileptischen Anfällen leiden. Diese Anfälle entstehen durch Störungen im Gehirn, die…

PET-Bilder – scharf gemacht

Scharfe Bilder aus dem Körperinneren helfen dem Arzt bei der Diagnose von Krankheiten. Bewegungen des Patienten bei der Untersuchung führen zu einer Verschlechterung der Bildqualität. Das moderne bildgebende Verfahren Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verlangt relativ lange Aufnahmezeiten, weshalb gerade dieses Verfahren von der Problematik der Patientenbewegungen betroffen ist. Physiker im Forschungszentrum Rossendorf (FZR) machen mit einem intelligenten System PET-Bilder scharf und haben