MRE

Krankenhauskeime mit UVC-Leuchtdioden bekämpfen

Laut Robert-Koch-Institut kommt es in Deutschland pro Jahr zu 400.000 bis 600.000 Infektionen mit Krankenhauskeimen – etwa 10.000 bis 20.000 Menschen sterben…

Sensorpflaster, Lautsprecher und Energiegewinnung aus Gummi

CeSMa forscht intensiv im Bereich der Smart Materials, die steuerbare sensorische, aktorische oder generatorische Funktionen erfüllen. Insbesondere Elastomere…

116. Internistenkongress: Rasante Weiterentwicklung der bildgebenden Verfahren

Moderne Bildgebung in der Medizin verbessert und sichert maßgeblich die Entdeckung und Deutung innerer Krankheiten. Dies zeigen aktuelle Studien zu Schäden an…

MR-Elastographie der Brust: Elastizität des Tumors verrät ob er gut- oder bösartig ist

Um in Zukunft noch sicherer und schneller gute von bösartigen Tumoren in der Brust unterscheiden zu können, erproben Radiologen seit einiger Zeit eine neue Methode. Von diesem Magnetresonanz-Elastographie (MRE) genannten nicht-invasiven Verfahren versprechen sich Radiologen in schwierigen Fällen zusätzliche Informationen für die Diagnostik: Die MRE kann physikalische Gewebseigenschaften kartieren und als Schnittbild darstellen, erklären Experten auf dem Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden.

Apparativer Tastbefund mit Magnetresonanz-Elastographie

UKBF entwickelt erweiterte Diagnostik von Krankheitsprozessen in Geweben

In der Abteilung für Medizinische Informatik des Fachbereichs Humanmedizin der FU Berlin/Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF) wird seit knapp zwei Jahren eine Methode weiterentwickelt, um erstmals die Bestimmung der Elastizität von tiefer im Körper gelegenen Strukturen mit Hilfe der Kernspintomographie (Magnetresonanz-Tomographie, MRT) zu ermöglichen. Laut Projektleiter Dr. Jürgen Braun liegen die Anwendungsmö