LSD1

Der kleine Unterschied: Hormon-abhängiger Prostatakrebs durch winzige Proteinveränderung gestoppt

Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Männliche Geschlechtshormone wie Testosteron beeinflussen die Genaktivität der…

Epigenetisches Enzym steuert Fettbildung

Auf Umwelteinflüsse wie Kälte oder eine unausgewogene Ernährung reagiert der menschliche Körper, indem er sich anpasst: Die Stoffwechselprozesse in weißen…

Auf der Suche nach neuen Strategien zur Bekämpfung des Prostatakrebs

Prof. Dr. Roland Schüle, Wissenschaftlicher Direktor der Abteilung für Urologie am Uni-versitätsklinikum Freiburg, erhält einen Advanced Grant des Europäischen…

Ursache für aggressiven Prostatakrebs entdeckt

Ergebnisse eines von der Deutschen Krebshilfe geförderten
Projektes in renommierter Zeitschrift „Nature“ publiziert

Es gibt schnell und langsam wachsende Prostatatumoren. Wissenschaftler der Universitätskliniken Freiburg und Bonn haben jetzt eine wesentliche Ursache für aggressiv-wachsenden Prostatakrebs entdeckt: Der Eiweißstoff LSD1 kurbelt die Zellteilung an und führt dadurch zu einem schnellen Tumorwachstum. Das Ziel der Forscher ist es jetzt, dieses Enzym durch Medikame

Enzym macht Prostata-Krebs aggressiv

Wer an Prostatakrebs erkrankt, merkt davon manchmal zeitlebens nichts: Oft wachsen Tumoren der „Vorsteherdrüse“ so langsam, dass sie über viele Jahre keine Beschwerden verursachen. Mit trickreichen Mechanismen sorgt der Körper dafür, dass sich die Krebszellen nur langsam teilen. Bei manchen Patienten sind die Tumoren aber erheblich aggressiver. Wissenschaftler aus Freiburg und Bonn haben nun ein Enzym identifiziert, das dafür verantwortlich sein könnte: Es bewirkt, dass die Zellteilungs-Gene in d