Laserstrahlschneiden

Effizienter Reaktorrückbau durch Laserstrahlschneiden?

Dieses neue System soll den direkten Rückbau von kerntechnischen Anlagen (Reaktordruckbehältern) ermöglichen.

Systemtechnische Vielfalt zur Lasermaterialbearbeitung – das Fraunhofer IWS Dresden auf der LASYS

Lasertechnische Beschichtungsverfahren besitzen eine Schlüsselposition in modernen Fertigungs- und Instandsetzungsprozessen. Die Anforderungen an die…

Verlustarmes Laserstrahlschneiden von Elektroband – Fraunhofer IWS Dresden auf der CWIEME Berlin

Wegen seiner hohen Flexibilität gewinnt die Laserbearbeitung von Elektrobandmaterial einen zunehmenden Stellenwert in der Prozesslandschaft. So fallen…

www.wissensfloater.de auf der DIDACTA

„Wissens-Floater“ heißen die 5-Minuten-Lehrfilme, zu denen die Wuppertaler Ingenieurwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Hans-Bernhard Woyand und Prof. Dr.-Ing….

Laserbearbeitung mit höchster Dynamik

Sie wollen die Fertigungszeit verkürzen, Kosten senken, Flexibilität erhöhen?Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt neueste Technologien auf dem Gebiet der…

Lasereinsatz in der Blechbearbeitung

Lasereinsatz in der Blechbearbeitung – Fraunhofer IWS Dresden lädt zur Fachtagung „Laser + Blech“ im DOC Dortmunder OberflächenCentrum der ThyssenKrupp Steel…

CAD-Modelle zur Kompensation von Formabweichungen beim Laserstrahlschneiden

Es werden Strategien entwickelt, die dem Anwender ermöglichen, den Fertigungsprozess effektiver vorzubereiten. Das System ist auf der Messe EuroBlech in…

CAD – Modelle kompensieren Formabweichungen beim Laserstrahlschneiden

Ein neues Forschungsprojekt am LZH hat zum Ziel, das Laserstrahlschneiden von 3D-Blechteilen durch eine Erhöhung des Automatisierungsgrads wirtschaftlicher und präziser zu machen. Im Zuge des Projekts soll ein computergestütztes Verfahren entwickelt werden, das durch eine innovative Analyse der Abweichungen zwischen einem realen Bauteile und einem entsprechenden CAD-Modell eine automatische Korrektur der Verfahrwege des Laserschneidkopfes ermöglicht.

Ein neues Forschungsprojekt am LZH hat z