Krankheitsrisiko

Fliegen verbreiten Krankheiten möglicherweise auch unter Affen

Zunächst untersuchten die Forscher im Taï-Nationalpark, in der Elfenbeinküste, wie viele Fliegen sich in der Nähe von Rußmangaben- und Schimpansengruppen…

Erhöhter Taillenumfang erhöht schon bei Kindern das Krankheitsrisiko

Dies gilt vor allem während der Pubertät und stärker für Jungen als für Mädchen. Dr. Susann Blüher vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB)…

Gesunde tragen über 400 fehlerhafte Gene in sich

Es gibt keinen perfekten Menschen, denn sogar Gesunde tragen mindestens 400 fehlerhafte Gene in sich. Einige davon können laut einer aktuellen Studie des…

Bonner Forscher untersuchen seltene Bewegungsstörungen im Rahmen des EU-Projekts NEUROMICS

Der Bonner Standort des DNZE erhält dafür in den nächsten fünf Jahren 470.000 Euro. Das Vorhaben mit dem Namen „NEUROMICS: Integrated European Project on Omics…

Schizophrenie früher diagnostizieren

Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums…

Nicht ohne Folgen: Stress vor der Geburt beeinflusst Altern und Krankheitsrisiko

Wie sich Stress auf die Alterung des Gehirns und dessen Anfälligkeit für altersbedingte Erkrankungen (z.B. Schlaganfall) auswirkt, wird in einem von der…

Trichlorethylen erhöht Parkinson-Risiko

Eine internationale Studie hat Trichlorethylen mit Parkinson in Verbindung gebracht. Wissenschaftler wiesen bei Menschen, die am Arbeitsplatz diesem…

Taillenumfang als Alternative zum Body-Mass-Index. Studie prüft Gradmesser für Krankheitsrisiken

Gemeinhin gilt dabei der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) als der wichtigste Indikator und Gradmesser für Übergewicht oder gar Fettleibigkeit. Für Kinder und…

Krebsrisiko bei Männern eindeutig höher

Der Widerwille der Männer, gesund zu leben und zum Arzt zu gehen, könnte den Unterschied der Geschlechtsverteilung bei Krebserkrankungen und daraus…

Persönliche Erfahrungen machen Krankheitsrisiko einschätzbarer

Medien können verzerrten Einschätzungen fördern

Menschen können ihr Krankheitsrisiko besser einschätzen, wenn sie sich auf die persönliche Erfahrung als auf die Auswertung von Zahlenmaterial verlassen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Basel gekommen. Wenn man sich selbst frage, wie viele der Freunde und Verwandten eine bestimmte Krankheit gehabt haben, erreiche man eine bessere Einschätzung des individuellen Risiko