Kopulation

Insekt des Jahres 2018: Die Skorpionsfliege

Die Skorpionsfliege ist häufig in Mitteleuropa anzutreffen – besonders zahlreich findet man sie in Gebüschen, an Wald- und Wegrändern, aber auch auf Wiesen und…

Tödliches Techtelmechtel: Fledermäuse nutzen Kopulationsgeräusche von Fliegen für die Nahrungssuche

Eine nächtliche Paarung bei Fliegen führt nicht immer zur Vermehrung: Die Männchen geben durch schnelles Flügelschlagen Geräusche in Form von breitbandigen…

Wespenspinnen: Selbstmord für mehr Nachwuchs

Eigentlich würde männlichen Wespenspinnen ein Fünf-Sekunden-Quickie reichen, um sämtliche Eier ihrer Herzdame zu befruchten. Dennoch dehnen sie den Akt häufig auf die fünf- bis zehnfache Länge aus – trotz Gefahr für Leib und Leben: Die Weibchen verlieren mit ihren Sexualpartnern nämlich schnell die Geduld und töten sie noch beim Geschlechtsverkehr. Die Männchen scheint das jedoch nicht zu schrecken; oft bleiben sie sogar noch nach ihrem Ableben mit den Weibchen verbunden. Spinnenforscher der Universi

Blaumeisen sorgen durch Fremdgehen für fittere Nachkommen

Max-Planck-Forscher beweisen: Weibliche Promiskuität bei sozial monogamen Vögeln hat das Ziel, die genetische Vielfalt der Nachkommen zu erhöhen

Singvogeleltern, die meist in trauter Zweisamkeit ihre Jungen aufziehen, galten lange Zeit als vorbildliche ’Eheleute’. Doch seitdem der molekulare Vaterschaftstest als Routinemethode zur Verfügung steht, wissen wir, dass gerade bei sozial monogamen Singvögeln das ’Fremdgehen’, im Fachjargon als außerpaarliche Kopulation