Knochenzelle

Europäischer Stammzelltag am Campus Rheinbach der H-BRS

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) hat am europäischen Stammzelltag (UniStem Day) Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern zu Gast. Es handelt sich um…

Stammzelle oder dedifferenzierte Zelle?

Der Dresdner Entwicklungsbiologe Dr. rer. nat. Gilbert Weidinger und sein Team konnten erstmals für die Regeneration von Knochen in amputierten…

Forscher finden Signalweg, der Knochen wachsen lässt

Das internationale Forscherteam unter Bonner Beteiligung hat einen biochemischen Signalweg in Knochenzellen identifiziert, der äußere Kräfte registriert und…

Titanschäume ersetzen verletzte Knochen

Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Dasselbe gilt für seine Knochen: Werden sie stärker belastet, entwickelt sich dichteres Gewebe. Weniger stark…

Implantat aus porösem Titan hilft bei Bandscheibenschäden

Stabil muss es sein – aber gleichzeitig porös und von Hohlräumen durchzogen: So können Implantat und benachbarte Wirbel schnell und nahtlos miteinander…

Ganz porös und trotzdem stark – Implantat aus porösem Titan hilft bei Bandscheibenschäden

Stabil muss es sein – aber gleichzeitig porös und von Hohlräumen durchzogen: So können Implantat und benachbarte Wirbel schnell und nahtlos miteinander…

Bioknochen statt Metallimplantat

„Unser neues Material erlaubt nicht nur den tragenden und passgenauen Ersatz für fehlende Knochen, sondern es ist gleichzeitig ein Klettergerüst für neue…

Androgene aktivieren Knochenzellen

Körperliche Belastung in periodischen Abständen stimuliert Osteoblasten

Knochenzellen werden durch körperliche Belastung und Hormone zum Wachstum angeregt.
Wer wie Astronautinnen in der Schwerelosigkeit arbeitet und zudem noch wenig männliche Geschlechtshormone (Androgene) hat, ist am stärksten gefährdet. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben herausgefunden, warum die Kombination aus körperlicher Belastung und hohem Androgenspiegel vor Knochenschwund schützt

Knochenzellen gegen Diabetes bedingte Erblindung

Scripps-Forscher regen Blutversorgung der Netzhaut an Mit Stammzellen aus Mäuseknochen haben Forscher des Scripps Forschungsinstituts die Augen der Tiere vor möglichen Altersschäden bzw. den Folgen von Diabetes bewahrt. Die US-Wissenschaftler hoffen, dass das Verfahren auch am Menschen getestet wird, berichtet das Fachmagazin Nature Medicine in der aktuellen Ausgabe. Das Team um Martin Friedlander vom Scripps Forschungs-Institut gewann aus dem Knochenmark von Mäusen zunächst