Kiebitz

Lebensraum für Kiebitz und Co

Nicht nur der Berggorilla im afrikanischen Nebelwald oder der Flussdelfin des Amazonas schaut einer ungewissen Zukunft entgegen. Auch vor unserer Haustür sind…

Sind Kiebitz, Uferschnepfe & Co. noch zu retten? – "Aktionsplan Feuchtwiesen" erschienen

In dem Aktionsplan wurden mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die wichtigsten Fakten und Erfahrungen über den Schutz von…

Alarmierender Rückgang von Wiesenvögeln

Mit Blick auf die Ostertage hat der Naturschutzbund NABU auf die alarmierende Situation bei Deutschlands Wiesenvögeln aufmerksam gemacht. Den Feld- und Wiesenvögeln geht es so schlecht wie nie zuvor, einige sind mittlerweile in Deutschland sogar vom Aussterben bedroht. Aktuelle Auswertungen des NABU zeigen, dass unsere typischen „Ostervögel“ wie Kiebitz, Uferschnepfe und Feldlerche bundesweit erschreckende Bestandsrückgänge aufweisen. So brüten in Deutschland heute nur noch halb so viele Uferschnepf

Kiebitz und Uferschnepfe: eine Chance für bedrohte Wiesenvögel

Der Kiebitz steckt in der Krise. Wie die Uferschnepfe. Experten registrieren seit Jahrzehnten einen Rückgang der Population dieses typischen Wiesenvogels. Doch Hilfe ist in Sicht! Wird weniger stark entwässert, werden die Grabenprofile flacher, liegen die Mahdtermine möglichst spät und werden die Flächen von innen nach außen gemäht, dann haben die Bodenbrüter eine Chance. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes der Hochschule Vechta in der Stollhammer Wisch (Landkreis Wesermarsch, Nieder

Naturschutzprojekt hilft Kranich, Kiebitz & Co

Naturschutzgroßprojekt des Bundes „Meerbruch“ erfolgreich abgeschlossen Zahlreiche gefährdete Vogel- und Amphibienarten wie der Kranich, Kiebitz oder die Kreuzkröte sind im Gebiet „Meerbruch“ wieder zu Hause. Dies ist das wichtigste Ergebnis eines Naturschutzprojektes des Bundes, das nach zwölfjähriger Laufzeit erfolgreich ausgelaufen ist. Der „Meerbruch“ ist ein Feuchtgebiet in Niedersachsen und ist Teil des „Steinhuder Meeres“. Dieses Gebiet wurde in der Vergangenheit durch die intensi