Einlagerung

CO2-Speicherung: Gefahr für Trinkwasser im Raum Flensburg?

Der Landesgeologe Dr. Broder Nommensen hält eine mehrjährige Risikobewertung für das Grund- und Trinkwasser für erforderlich. Mehrere Schleswig-Holsteiner…

Auf dem Weg vom Klimakiller zum Rohstoff? – Neue Technologien im Umgang mit CO2

Der Mehrheit der Bevölkerung ist Kohlendioxid (CO2) bisher nur als klimaschädliches Treibhausgas bekannt. Dabei hat es auch das Potenzial eines wertvollen…

Transparente Struktur

Bei der Neustrukturierung der Wareneingangsprüfung hat Lewa den Durchsatz um 20 Prozent gesteigert. Grundlage war eine innovative Anlagenkonzeption von SSI…

Brennendes Eis liefert Erdgas und speichert CO2

Gashydrat, ein in Wasserkristallen gebundenes Erdgas, könnte in Zukunft zu einer wichtigen fossilen Energiequelle werden, die zudem eine Lösung für die…

Die kontrollierte Nutzung magnetischer Systeme zur kohärenten Quantenspeicherung und -berechnung

Im Rahmen des NANOMAGIQC-Projekts konzentrierten sich die Forscher auf die Untersuchung des Potenzials einer Vereinigung nanotechnologischer Geräte und magnetischer Systeme, um Quanteninformationen zu erhalten und diese zu speichern. Mit Hilfe zweier Verfahren wurde versucht, magnetische Quantenbits (Qubits) in reinen Quanten-Spinzuständen auf kontrollierte Weise einzulagern.

Das erste Verfahren stützt sich auf eine neuartige, zuverlässige und einfache Methode zur Einlagerung einz

CO2-Einlagerung: Zurück zur Mutter Erde

Umweltexperten: Schritt in falsche Richtung

Die Einlagerung von CO2 in großen Tiefen – zwischen 800 und 3.000 Metern, in aufgelassenen Bergwerken oder am Meeresgrund stellt nun auch für das Intergovernmental Panel of Climate Change IPCC ein geeignetes Mittel zu Verringerung der Treibhausgasproblematik dar. Zu diesem Schluss kommen Experten beim Treffen in Montreal. Bis 2050 können auf diese Weise zwischen 20 und 40 Prozent der globalen CO2-Emissionen am Aufstieg in die Atmosphäre ge

Seite
1 2