Eingriff

Herzteam des UniversitätsSpitals Zürich führt erstmals neuen Eingriff an einer Herzklappe durch

Nachdem der Direktor der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie am USZ, Co-Leiter des Universitären Herzzentrums und Ordinarius an der Universität Zürich, Prof….

Artenschutz: Unser natürliches Kapital erhalten und mehren

„Wir stehen als führende Industrienation in der Welt in einer besonderen Pflicht, eine herausragende Rolle im Artenschutz zu übernehmen. Gerade Deutschland…

Anfallsfreiheit für Epilepsiepatienten durch neu entwickelte Schlüssellochchirurgie

Die Symptome einer Epilepsie sind vielgestaltig, haben aber eines gemeinsam: Durch die Unvorhersehbarkeit und den Kontrollverlust während eines Anfalls büßen…

Weniger Strahlen, sichere Diagnose: Bei Verdacht auf Nierensteine ist Ultraschall Methode der Wahl

Wie eine Studie aus den USA nun belegt, sollten Patienten mit Verdacht auf Nierensteine als erstes mit Ultraschall und nicht – wie häufig üblich – mittels…

Weiterentwicklung des 4-Takt Motorprinzips – ein Spritsparer auf dem Weg zur Serie?

Angefangen hat alles damit, dass sich Roß in seiner Freizeit mit der Erhaltung eines PKW Oldtimers beschäftigt. Als Maschinenbauer und aus Liebe zu alten Autos…

3,8 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2013

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden 2013 rund 102 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.

Softwaresysteme für computergestützte Lungeninterventionen sowie für die Leber- und Pankreaschirurgie

Präoperative dreidimensionale Ansichten der individuellen Anatomie eines Patienten geben dem Arzt bei Planung und Durchführung einer Therapie ein Mehr an Sicherheit. Wissenschaftler der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln Softwaresysteme, die die zweidimensionalen Bilder einer Computer- oder Kernspintomographie in dreidimensionale Ansichten umwandeln und so den Ärzten bei Eingriffen an verschiedenen Organsystemen wertvolle Unterstüt

Schönheit wird mathematisch vorhersagbar

US-Forscher entwickeln System für Gesichtsanalyse

Forscher der Washington University in St. Louis haben ein System entwickelt, das die Arbeit von Gesichtschirurgen quantifizierbar machen soll. Chirurgen ermöglicht dieses, noch vor der Operation das gewünschte Ergebnis vor Augen zu haben. Bisher konnten kosmetische Chirurgen das Ergebnis nur anhand digitaler Bildmanipulationen abschätzen. Laut Entwicklern könnte das System auch bei Sicherheitskameras zur Gesichtserkennung zum Einsatz