BSE-Forschung

Erstmals Bio-Material für BSE-Forschung auf dem freien Markt erhältlich

Greifswalder Biotech-Unternehmen Micromun erleichtert Produkttests zur Sicherheit vor Rinderkrankheit

Das Greifswalder Biotech-Unternehmen Micromun GmbH bietet weltweit erstmalig Bio-Material für die staatliche und privatwirtschaftliche BSE-Forschung freiverkäuflich am Markt an. Damit erbringt das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Verbraucherschutzes und erleichtert die Testung von Produkten und Herstellungsverfahren hinsichtlich der BSE-Sicherheit.

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Fördermittel für BSE-Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert bundesweit acht Forschungsnetzwerke, die sich mit der Therapie von BSE und anderen…

Millionen für die BSE-Forschung an der Uni Würzburg

Für die Prionenforschung erhält die Universität Würzburg in den kommenden zwei Jahren vom Freistaat Bayern Fördermittel in Höhe von rund 2,4 Millionen Mark….

Neues Institut für BSE-Forschung auf der Insel Riems

An der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV)
auf der Insel Riems (Mecklenburg-Vorpommern) wird ein neues „Institut für
neue und neuartige Tierseuchenerreger“ etabliert, das verstärkt
Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der BSE und verwandter Tierkrankheiten
durchführen soll. Die dafür notwendigen Laborräume werden derzeit
errichtet und den neuen Aufgaben angepasst. Nach deren Fertigstellung ist
vorgesehen, das nationale Referenzlabor für BSE, das sich der