Blutverdünnung

Blut beschäftigt die Wissenschaft seit 4000 Jahren – Junge Wissenschaftler kommen zum internationalen Kongress

„Auch heute ist das Fachgebiet spannend“, sagt Dr. Heinrich Prophet vom Rostocker Apheresezentrum. Der 43-Jährige organisiert das Treffen der jungen…

Künstliche Lunge maßgeschneidert

Die maßgeschneiderte künstliche Lunge und der „nahtlose“ Wechsel zwischen Herz-Lungen-Maschine und Lungenunterstützungssystem – das ist das Ziel von drei…

Vorhofflimmern: Blutverdünnung meist unverzichtbar

Keine andere Herzrhythmusstörung ist so häufig wie das Vorhofflimmern: In Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen davon betroffen. Und sehr viele von ihnen…

Weltherztag: Wie gefährlich ist Vorhofflimmern?

Das Kompetenznetz Vorhofflimmern informiert deshalb zum Weltherztag am 28. September, der diesmal unter dem Motto „Kennen Sie Ihr Risiko!“ steht, über die…

Neue Möglichkeiten der Blutverdünnung bei Blutgerinnseln

Für Vitamin K entscheidendes Gen identifiziert

Deutschen und britischen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch bei der Behandlung von Blutgerinnseln gelungen. Bei der Untersuchung der Rolle von Vitamin K für die Bildung von Blutgerinnseln haben sie mit VKORC1 jenes Gen identifiziert, das für seine Produktion entscheidend ist. Die Forscher schreiben in Nature, dass diese Entdeckung neue Möglichkeiten für die Blutverdünnung eröffnen kann.

Das von Wissenschaftlern des Medical Rese

Medikament schaltet Blutverdünnung ein und aus

Substanzwirkung kann von Gegenmittel neutralisiert werden Forscher des Duke University Medical Centers in North Carolina haben ein Medikament zur Blutverdünnung entwickelt, das ein- und ausschaltet werden kann. Die Substanz wird von einem Gegenmittel neutralisiert, um im Falle einer Verletzung eine zu starke Blutung zu verhindern. Der Wissenschaftler Christopher Rusconi testet das neue Medikament zurzeit im Tierversuch. Die Forscher verwendeten für den Modelversuch Heparin, d