Biomimetik

TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Verantwortlich für die antivirale und außerdem antibakterielle sowie antiparasitäre Wirkung sind die sogenannten Bromtyrosine, die der Aplysina-Schwamm immer…

TU Bergakademie Freiberg entwickelt einzigartigen Werkstoff aus marinem Badeschwammskelett

Das sogenannte „Grafit“ besitzt einzigartige strukturelle, mechanische und thermische Eigenschaften und könnte der Industrie künftig als zentimeterkleiner…

Neue Strategien zur Behandlung chronischer Nierenleiden kommen aus der Tierwelt

Im Tierreich brachte die Evolution durch bestimmte Veränderungen des Erbgutes eine große Anpassungsvielfalt an verschiedene Umweltfaktoren hervor. Viele…

Seminar 3M – Bewegungen auf Roboter übertragen

Bereits zum zweiten Mal konnten Studenten lernen, wie biologische Bewegungsprinzipien auf Robotersysteme übertragen werden können. In Podcasts präsentierten…

EU fördert internationales Graduiertenprogramm zur Biomimetik

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung und Partner erfolgreich im Marie-Curie-Programm / 3,6 Mio. Euro für internationale Nachwuchsförderung

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung und der Universität Potsdam organisieren ab 1. September 2004 unter Leitung von Prof. Reinhard Lipowsky das internationale Marie-Curie Programm „EST on Biomimetic Systems“. Von insgesamt etwa 100 Anträgen im Bereich Physik erhielten nur vier den Zu

Strukturen der Laubholz-Röhren und Nadelholz-Netze

Biomorphe Keramik für technische Anwendungen

Wasserleitung, Stützgerüst, Stoffwechselapparat und Vorratsspeicher –
Holz als natürlicher Verbundwerkstoff ist darauf eingerichtet, für lebende
Pflanzen vielerlei Funktionen zu übernehmen. Kann das Wachstum von Holz
aber auch so beeinflusst werden, dass es als Ausgangsmaterial für
zelluläre Keramiken besonders günstige Strukturen mitbringt, und wie
verändern sich die Eigenschaften solcher Keramiken, wenn das Holzgew