Belohnungssystem

Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt

Zwischen der Konzentration des Nervenbotenstoffs Dopamin im Hirn und der Anfälligkeit für Bulimie haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte…

Hungrig auf Belohnung – Insulin im Mittelhirn beeinflusst Essverhalten

Sind wir noch hungrig oder schon satt? Das Gehirn steuert das Essverhalten und drosselt beizeiten unseren Appetit, wenn der Körper genügend Energie aufgenommen…

Stubenreine Pferde – Österreicher erfindet Belohnungssystem

Experten, Reiter und Stallbesitzer diskutieren über das Thema kontrovers: Die einen plädieren für das tägliches Ausmisten zur Schonung der Hufe und der Lungen,…

Neues Forschungsprojekt – Warum essen manche Kinder zu viel?

Viele Studien widmen sich dem Essverhalten, doch sie konzentrieren sich im Wesentlichen auf Erwachsene. Dabei bringt auch der Nachwuchs zu viele Pfunde auf die…

Wie Schlaf- und Beruhigungsmittel süchtig machen

Weitverbreitete Schlaf- und Beruhigungsmittel lösen im Hirn funktionale Veränderungen aus, die zu einer Entfesselung des Belohnungssystems und schliesslich zu…

Neue Therapie lässt Schwerst-Depressive hoffen

Bei der Hälfte der Probanden verbesserte sich das Befinden daraufhin deutlich. Alle Patienten hatten jahrelang unter schwersten Depressionen gelitten, die sich…

Besseres Fingerspitzengefühl für die Forschung

Mit der Aussicht auf Belohnung lernt es sich besser. Das lehrt die Erfahrung, und auch in Studien konnte der Effekt bereits nachgewiesen werden.Erstmals…

Die Wahrnehmung von Gesichtern wird durch sexuelle Präferenz beeinflusst

Forscherinnen der Universität Zürich haben herausgefunden, dass sexuelle Vorlieben die Gesichtswahrnehmung modulieren. Damit haben sie erstmals den neuronalen Nachweis für die Rolle der Gesichter bei der Partnerwahl erbracht. Die Studie wird am 10. Januar 2006 in der Zeitschrift „Current Biology“ (Volume 16, Issue 1, 2006) veröffentlicht.

Die Wahrnehmung von Gesichtern aktiviert im menschlichen Gehirn ein Netzwerk verschiedener Regionen. Wie aus früheren Studien bekannt ist, mod

Dem Glück auf der Spur…

Wie funktioniert Glück? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine interdisziplinäre Ausschreibung der Wuppertaler Winzig Stiftung, in deren Mittelpunkt die Vermutung stand, dass Glückserlebnisse ein gewisses Maß an auflösbaren Unstimmigkeiten voraussetzen. Den Denktriebpreis 2005 erhalten nun für ihre Forschungsergebnisse der Hirnforscher Henning Scheich und der kürzlich verstorbene Psychotherapieforscher Klaus Grawe. Henning Scheich, Leiter des Leibniz-Instituts für Neurobiologie, ist anhand

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