Arbeitsplatzverlust

Fachtagung zur internen Arbeitsvermittlung

Jeder fünfte Beschäftigte in deutschen Großunternehmen wird bei Umstrukturierungen und drohendem Arbeitsplatzverlust von solchen Versetzungsabteilungen…

Perspektiven einer Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013

Wie könnte eine zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union aussehen, die den besonderen landwirtschaftlichen Strukturen in den neuen…

Outsourcing nicht Job-Killer Nummer eins

Der von immer mehr Unternehmen betriebene internationale Auslagerungstrend ist nicht Job-Killer Nummer eins in Europa. Zu dieser Schlussfolgerung gelangt eine…

Keine Arbeitsplatzverluste durch geöffneten EU-Arbeitsmarkt

Befürchtungen, nach denen die Öffnung des EU-Arbeitsmarktes in Deutschland Arbeitsplätze gefährdet, sind nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG unbegründet. Im Gegenteil: Die positiven gesamtwirtschaftlichen Effekte dürften klar überwiegen, wenn Deutschland seine Zugangsbeschränkungen für die im Jahr 2004 neu beigetretenen Länder aufheben würde. Dies ergibt sich aus dem jüngsten Fortschrittsbericht der EU-Kommission zu diesem Thema. Danach haben Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden d

Das Ruhrgebiet ist längst Dienstleistungsregion, hat aber die Arbeitsplatzverluste in der Industrie noch nicht bewältigt

Das Ruhrgebiet ist statistisch längst zur Dienstleistungsregion geworden, allerdings nicht aufgrund dynamischer Wachstumsprozesse in diesem Sektor, sondern durch den Rückgang der Industriebeschäftigung. Die Arbeitsplatzverluste in der Industrie waren im Ruhrgebiet deutlich stärker als in NRW insgesamt oder im Vergleich zur westdeutschen Entwicklung. Insgesamt ging in der Ruhrgebietsindustrie zwischen 1965 und 2003 die Zahl der Erwerbstätigen um mehr als 51 % zurück, in NRW lagen die Arbeitsplatzv

Sinkender Krankenstand täuscht zunehmende Gesundheit vor

Immer weniger langwierig Erkrankte im Berufsleben

Auch 2004 sanken die Krankenstände um 0,4 Prozent gegenüber 2003 und sie haben nun einen extremen Tiefstand. Die Beschäftigten waren vom Januar bis Oktober 2004 nur 10,8 Tage durchschnittlich krankgeschrieben, im Vorjahreszeitraum fehlten sie 12,1 Tage.

Die Beschäftigten in Deutschland scheinen immer gesünder zu werden: 1991 fehlten Beschäftigte krankheitsbedingt deutlich über drei Wochen (25 Tage) – im Jahr 2003 waren s