Antioxidantium

Antioxidantien als Schutz vor Alkohol-Schäden

Ebselen „konserviert“ Ratten-Gehirnzellen

Antioxidantien, denen bereits im Kampf gegen Krebs großes Potenzial zugesprochen wird, sollen nun auch das Gehirn vor Schäden durch chronischen Alkoholkonsum schützen. Chronischer Alkoholismus schädigt für das Lernen und das Gedächtnis verantwortliche Gehirnregionen. Ein Ratten verabreichtes Antioxidantium bot allerdings eine Schutzwirkung, berichten Forscher der Cornell University im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Science

Parodontitis durch Antioxidantium-Mangel

Personen, die an einer schweren Zahnfleischerkrankung leiden, haben einen niedrigeren Spiegel eines bestimmten Antioxidantiums.

Dieses Antioxidantium soll einen natürlichen haben entdeckt, dass es Patienten mit schweren Zahnfleischerkrankungen am körpereigenen Tripeptid Glutathion, bestehend aus den Aminosäuren Glycin, Cystein und Glutaminsäure, mangelt.

Andere Studien haben bereits gezeigt, dass eine Parodontitis, ein entzündlicher Schwund des Parodontiums (Zahnhalteapparat

Antioxidantium schmälert Gehirnschaden nach Schlaganfall

Forscher vermuten: AEOL 10150 schützt das Gewebe Forscher des National Jewish Medical and Research Centers und des Duke University Medical Centers haben ein Antioxidantium entdeckt, das nach einem Schlaganfall hilft, Hirnschäden zu vermeiden. Bei Mäuse, bei denen künstlich ein Schlaganfall ausgelöst wurde, reduzierte die synthetische Substanz namens AEOL 10150 rund sieben Stunden später Hirnschäden um mehr als 40 Prozent. Die Ergebnisse präsentieren die Forscher in der Oktober-Ausgabe