So wird man Brandschutzbeauftragter! Ausbildungstermine 2016

Ein Brandschutzbeauftragter wird in der Regel von der Behörde, der Feuerwehr oder dem Brandversicherer gefordert.

Die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten ist somit eine wichtige betriebliche Maßnahme. Der Arbeitgeber beauftragt schriftlich eine Person, die dafür allerdings speziell ausgebildet werden muss. Dabei sollte der dazu benötigte zeitliche Aufwand schriftlich zwischen Unternehmer und Brandschutzbeauftragtem vereinbart werden.

Sowohl der Begriff „Brandschutzbeauftragter“ als auch dessen Ausbildung ist gesetzlich nicht eindeutig festgelegt. In Deutschland durchgesetzt hat sich die vfdb-Richtlinie 12-09/01. In dieser Richtlinie werden die „Bestellung, Aufgaben, Qualifikation und Ausbildung von Brandschutzbeauftragten“ geregelt.

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung. Die zentrale Aufgabe des Brandschutzbeauftragten ist es, den Unternehmer in allen Fragen des Brandschutzes zu beraten und zu unterstützen. Grundsätzlich können in jedem Betrieb Brandschutzbeauftragte bestellt werden.

Die Industriebaurichtlinie schreibt die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten vor für Betreiber eines Industriebaus mit einer Summe der Geschossflächen von insgesamt mehr als 5000 Quadratmetern. Die Verkaufsstättenverordnung schreibt vor, dass der Betreiber einer Verkaufsstätte einen Brandschutzbeauftragten zu bestellen hat.

Das HDT schult nach aktueller vfdb-Richtlinie 12-09/01 : 2014-08 (03) und DGUV Information 205-003.
10 Unterrichtseinheiten am Tag dürfen nicht überschritten werden! Demnach muss der Lehrgang bei 64 Unterrichtseinheiten also mindestens 7 Tage dauern, verteilt auf zwei Wochen.

Wer dies nicht erfüllt, schult nicht nach aktueller vfdb-Richtlinie!


Das HDT bietet den Kurs daher von Montag bis Freitag und am darauffolgenden Montag und Dienstag an. Der Samstag und Sonntag sind jeweils unterrichtsfrei.

Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat „Brandschutzbeauftragter“. HDT-Lehrgänge zur Ausbildung von Brandschutzbeauftragten werden von Industrie, Feuerwehr, Versicherungen und Behörden anerkannt.

In den HDT-Lehrgängen wird selbstverständlich auf die aktuelle Rechtslage eingegangen. Hier arbeitet das HDT auch eng mit den Feuerwehren Essen, Bochum, München, Lübeck und Berlin zusammen, um die Qualität hoch zu halten! Eine Löschübung sorgt dabei für Praxisnähe.

Zur Qualitätssicherung der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ist das HDT Mitglied im Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V. (vbbd), in der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) und im BFSB Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.

Die HDT-Lehrgänge werden von allen Behörden und Versicherungen sowie von der Industrie und Feuerwehr anerkannt!

Die nächsten Termine:

Brandschutzbeauftragter am 15. – 23. Februar 2016 in Hamburg

Brandschutzbeauftragter am 07. – 15. März 2016 in München

Brandschutzbeauftragter am 11. – 19. April 2016 in Essen

Brandschutzbeauftragter am 30. Mai – 07. Juni 2016 in Berlin

Brandschutzbeauftragter am 13. – 21. Juni 2016 in Essen

Brandschutzbeauftragter am 27. Juni – 05. Juli 2016 in St. Goar

Brandschutzbeauftragter am 29. August – 06. September 2016 in Timmendorfer Strand

Alle Infos dazu auch unter: www.brandschutzbeauftragter.de

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Ansprechpartner für Medien

Kai Brommann Haus der Technik e.V.

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