Kongress zur Pflege- und Gesundheitsforschung

Zentrales Thema werden Innovationen in der Pflege und in der Pflegeforschung sein. Autoren sind aufgerufen, bis zum 6. September ein Abstract einzureichen.

Für Qualifikationsarbeiten, die zwischen dem 1. März 2014 und dem 15. September 2016 entstanden sind, ist der Preis „Best of Bachelor – Best of Master“ ausgeschrieben.

Inhaltliche Schwerpunkte des Kongresses Forschungswelten 2017 sind:

Entwicklung von Innovationen:

Die Umgebung, in der Innovationen wissenschaftlich entwickelt, eingeführt, evaluiert und verstetigt werden (z.B. innovative Methoden oder Forschungs- und Entwicklungsprozesse, Förderung von Innovationspotentialen sowie Innovationsmanagement).

Akteure des Innovationsprozesses:

Die Rollen von Pflegepraxis und Pflegenden im Innovationsprozess (z.B. Praxis versus Wissenschaft. Was kann Pflegepraxis zur Innovation beitragen? Was sind brachliegende Innovationspotentiale? Was ist innovativ an der eigenen Arbeit?)

Gegenstand von Innovationen:

Die Innovation als solche (z.B. ethische Dimension von Innovationen. Was bedeutet Innovation? Was macht Originalität aus? Was ergibt sich als Konsequenz von Innovation? Welche Rolle spielt die gesundheitspolitische Debatte?)

Weitere Informationen: http://www.forschungswelten.info

Ansprechpartner für Medien

Peter Kuntz idw - Informationsdienst Wissenschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Topologie in der Biologie

Ein aus Quantensystemen bekanntes Phänomen wurde nun auch im Zusammenhang mit biologischen Systemen beschrieben: In einer neuen Studie, die in Physical Review X veröffentlicht wurde, zeigen Forscher des Max-Planck-Instituts für…

Die Anatomie eines Planeten

Forschende der ETH Zürich konnten zusammen mit einem internationalen Team mithilfe seismischer Daten erstmals ins Innere des Mars blicken. Sie haben Kruste, Mantel und Kern vermessen und deren Zusammensetzung eingegrenzt….

Nadel im Heuhaufen: Planetarische Nebel in entfernten Galaxien

Mit Daten des Instruments MUSE gelang Forschern des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) die Detektion von extrem lichtschwachen planetarischen Nebeln in weit entfernten Galaxien. Die dabei verwendete Methode, ein Filteralgorithmus…

Partner & Förderer