Internationale Konferenz zur Erneuerungsfähigkeit der Forschung

Forschungsorganisationen stehen vor zwei zentralen Herausforderungen. Es wird von ihnen erwartet – in Reaktion auf intellektuellen Wandel – neue Forschungsgebiete zügig aufzugreifen und zu unterstützen.

Zweitens sollen sie im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen zu Trägern des institutionellen Wandels der Forschung werden. Wie Forschungsorganisationen diese Herausforderungen bewältigen können, diskutieren rund 50 führende Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, der Schweiz und den USA.

Prof. Dr. Thomas Heinze: „Während man sich einig ist, dass die Governance der Forschung in den letzten Jahren wesentliche Änderungen erfahren hat, sind viele grundlegende Fragen dieser Transformation noch nicht systematisch behandelt worden. Die Konferenz fokussiert einige dieser Fragen im Hinblick auf die intellektuelle und institutionelle Erneuerungsfähigkeit der Forschung.“

Die Konferenz „Intellectual and Institutional Innovation in Science“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Neue Governance der Forschung“.

Anmeldung bis 31. August per E-Mail an sheinecke@uni-wuppertal.de.

Kontakt:
Prof. Dr. Thomas Heinze
Lehrstuhl für Organisationssoziologie
Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2092

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Selbstabbildung eines Moleküls durch seine eigenen Elektronen

Vermessung der Atombewegungen während einer molekularen Vibration Eines der langfristigen Ziele der Forschung zu lichtinduzierter Dynamik von Molekülen ist die direkte und eindeutige Beobachtung von zeitabhängigen Änderungen der molekularen Struktur,…

Intelligente Nasen

Kann man mit einer künstlichen Nase sogar CoVID-19-Erkrankungen „riechen“? Unter dem Motto „Intelligente Nasen“ ist noch bis 18. September 2020 ein an der TU Dresden organisierter internationaler Workshop dem künstlichen…

Kollisions-Filme mit erneuertem Teilchen-Detektor am CERN

Das ALICE-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN in Genf soll neue Erkenntnisse über einen extrem heißen und dichten Materiezustand bringen, das Quark-Gluon-Plasma. Wenige Millionstel Sekunden nach dem Urknall lag die gesamte Materie…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close