»Die Zukunft der Innenstädte« – Internationale Konferenz am 29. un 30. Oktober in Weimar

Wie entstehen lebendige urbane Räume? Wie können Stadtentwicklung und Städtebau strategisch Hand in Hand arbeiten? Und mit welchen Strategien lassen sich Innenstädte lebenswert und zukunftsfähig gestalten?

Im Rahmen der Konferenz werden beispielhafte Ansätze aus neun europäischen Städten in drei Panels mit folgenden Themenschwerpunkten diskutiert:

Vernetzen: Herzstück öffentlicher Raum (Antwerpen, Kopenhagen, Hannover)

Erneuern: Nachkriegsmoderne und Innenstadtumbau (Rotterdam, Köln, Dresden)

Erweitern: Neue Stadtteile der Innenstadt (Bremen, Wien, Frankfurt/Main)

Mit: Prof. Dr. Harald Bodenschatz (Center for Metropolitan Studies Berlin), Dr. Juliane von Hagen (stadtforschen.de), Kitty Haine (Stadt Antwerpen), Sylvia Karres (Karres+Brands), Birthe Bertelsen (Stadt Kopenhagen), Dan Stubbergaard (COBE Architects), Michael Heesch (Stadt Hannover), Johannes Böttger (urbane gestalt Landschaftsarchitekten), Dr. Cordelia Polinna (Polinna Hauck Landscape+Urbanism), Martin Aarts (Stadt Rotterdam), David Gianotten (OMA Rotterdam), Anne Luise Müller (Stadt Köln), Michael Heller (Albert Speer & Partner), Prof. Dr. Barbara Engel (KIT), Prof. Dr. Franz Pesch (Pesch Partner Architekten Stadtplaner), Prof. Dr. Iris Reuther (Senatsbaudirektorin Bremen), Tom Huber (ASTOC), Brigitte Jilka (Stadtbaudirektorin Wien), Albert Wimmer (Atelier Albert Wimmer, Wien), Prof. Sophie Wolfrum (TU München), Oberbürgermeisterin a.D. Dr.h.c. Petra Roth (Frankfurt/Main), Brigitte Holz (Büro Freischlad und Holz).

Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus Stadtverwaltung und -politik, Architektur, Immobilienwirtschaft und Planung, an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.

Die Online-Anmeldung und das detaillierte Programm finden Sie unter:
www.uni-weimar.de/zukunftsstadt2015 

Internationale Konferenz »Zukunft der Innenstädte«
Bauhaus-Universität Weimar
Institut für Europäische Urbanistik
29. bis 30. Oktober 2015

Die interdisziplinäre und internationale Konferenz wird von sechs Professuren des Instituts für Europäische Urbanistik (IfEU) an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar organisiert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres– Zukunftsstadt 2015 gefördert.

Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie die Forschung eine nachhaltige Entwicklung der Stadt ermöglicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Wirtschaft kluge Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Egal ob Klimaanpassung, Energiesicherheit, gute Arbeit oder das soziale Miteinander: die Antwort darauf muss auf kommunaler Ebene verwirklicht werden können. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie fördern den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung.

http://www.uni-weimar.de/zukunftsstadt2015
https://www.facebook.com/zukunftsstadt2015

Media Contact

Claudia Weinreich idw - Informationsdienst Wissenschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Was die Körnchen im Kern zusammenhält

Gerüst von Proteinflecken im Zellkern nach 100 Jahren identifiziert. Nuclear Speckles sind winzige Zusammenballungen von Proteinen im Kern der Zelle, die an der Verarbeitung genetischer Information beteiligt sind. Berliner Forschende…

Immunologie – Damit Viren nicht unter die Haut gehen

Ein Team um den LMU-Forscher Veit Hornung hat einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem Hautzellen Viren erkennen und Entzündungen in Gang setzen. Entscheidend für die Erkennung ist eine typische Struktur der…

Kleine Moleküle steuern bakterielle Resistenz gegen Antibiotika

Sie haben die Medizin revolutioniert: Antibiotika. Durch ihren Einsatz können Infektionskrankheiten, wie Cholera, besser behandelt werden. Doch entwickeln die krankmachenden Erreger zunehmend Resistenzen gegen die angewandten Mittel. Nun sind Wissenschaftlerinnen…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close