Handelsblatt-Jahrestagung "Trends in Biotechnologie"

Die Zukunft mit Biotechnologie

Weltweit arbeiten in der Biotechnologie-Branche mehr als 200.000 Mitarbeiter in über 4000 Unternehmen. Der größte Anteil davon ist in den 1400 Biotech-Firmen in Nordamerika beschäftigt. Deutschland steht, bezogen auf die Zahl der Unternehmen, bereits an dritter Stelle, gefolgt von Großbritannien, Frankreich und Schweden. Gemessen an der Unternehmensgröße, der Anzahl börsennotierter Unternehmen und der Produktreife ist die USA führend. Hier stehen 300 Medikamente kurz vor dem Markeintritt, in Europa sind es nur 38. Trotz der Börsenflaute wird der Biotech-Branche ein Wachstum der Erlöse von 35 Milliarden (2000) auf mehr als 85 Milliarden US-Dollar (2005) prognostiziert. (Quelle: FAZ 24.9.02)

Die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Biotechnologie -greift die Handelsblatt-Jahrestagung „Trends in Biotechnologie“ (21. und 22. November 2002, Wien) auf. Die herausragende Bedeutung von Grundlagenforschung für die Technologieentwicklung und die Forschungsfinanzierung durch die Kapitalmärkte und Venture Capital werden erörtert und Forschungsschwerpunkte wie Biopharmaka, Nanotechnologie vorgestellt. Die zukünftige Rolle Österreichs als Forschungsstandort im internationalen Wettbewerb ist ein weiterer Schwerpunkt der Jahrestagung.

Den internationalen Stand der Forschung in den USA und in Asien erörtert Prof. Dr. Daniel I.C. Wang ( Massachusetts Institute of Technology). Über biotechnologische Grundlagenforschung als Innovationspool spricht Prof. Dr. Josef Penninger (bis vor kurzen Principal Investigator bei Amgen und jetzt Leiter des Institutes für Molekulare Biotechnologie der österreichischen Akademie der Wissenschaften). Die europäischen Barrieren für die Forschung stellt Prof. Dr. Gottfried Schatz (Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat) vor. Potenziale zur Wertmaximierung durch internationalen Know-how-Transfer zeigt Raymond S. Fersko (Mintz Levin Cohn Ferris Glovsky and Popeo P.C.) auf. Die Jahrestagung steht unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hans Tuppy (Universität Wien).

Das komplette Programm finden Sie im Internet: handelsblatt.com .

Weitere Informationen

Handelsblatt-Veranstaltungen
c/o Euroforum Österreich GmbH
Dr. Reinhard Hoffmann
Formanekgasse 12-14
A – 1190 Wien
Tel.: +43(0)1-3682070-12
Fax: +43(0)1-3682070-50

Handelsblatt
Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Mehr als 250 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2001 erreicht das Handelsblatt 251.000 Entscheider, das entspricht 11,7 Prozent.

Seit dem Relaunch 1999 prägen ein moderneres Layout, neue Schwerpunktthemen, eine personalisierte Berichterstattung und pointierte Kommentierungen das Handelsblatt. Im vergangenen Jahr wurden weitere Innovationen eingeführt: deutlich mehr Analyse und Hintergrund, eine klare Leserführung und zusätzliche Servicethemen.

EUROFORUM GmbH

Die EUROFORUM GmbH in Wien ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare und Jahrestagungen im deutschsprachigen Raum. Der Markteintritt in Österreich erfolgte 1995. Seit 1993 ist die internationale Unternehmensgruppe EUROFORUM Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen. Mit rund 200 Mitarbeitern in Deutschland, der Schweiz und Österreich organisiert die Gruppe heuer mehr als 1200 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten. Rund 45 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr Veranstaltungen unter den Marken EUROFORUM, Handelsblatt, Secretary Management Institute (SMI) und EUROFORUM Marketing Akademie. Der Umsatz der Gruppe lag 2001 bei über 60 Millionen Euro.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Pharma finden Sie bei euroforum.de .

Ansprechpartner für Medien

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