IT-Sicherheit ist Management-Aufgabe

Ständig neue Angriffsmethoden, immer leistungsfähigere Appliances und das Bemühen um Client-Security sind die Hauptthemen im IT-Markt.

Auch auf der Cebit war digitale Sicherheit das Top-Thema. Experten gehen davon aus, dass IT-Angriffe künftig noch gezielter erfolgen und so ein größerer Schaden bei den Betroffenen zu erwarten ist.

Das stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, denn im Zeitalter drahtloser Datenübermittlung und mobiler Büros wird es immer schwieriger, das Firmennetz gegen Eindringlinge abzuriegeln, aber auch vor internem Datenmissbrauch zu schützen. Detaillierte Planungen, regelmäßige Anpassungen und sorgfältige Kontrollen sind unerlässlich, sonst nützen auch teure IT-Schutzsystem kaum.

Das „Managed Security Forum 2008“, das am 2. April in Frankfurt am Main startet, will zur Aufklärung und damit zur erhöhter IT-Sicherheit beitragen.

Thematische Schwerpunkte sind die gesetzlichen Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und IT-Compliance sowie Strategien für die Umsetzung und Steuerung von IT-Security-Maßnahmen. IT-Sicherheit ist zudem ein Thema für die Wirtschaftsprüfer.

Durch gesetzliche Regelungen wie KonTraG, Basel II und SOX müssen Unternehmen und öffentliche Organisationen mehr Transparenz schaffen, vor allem in den Unternehmensdaten. Wie ein Unternehmen revisionssicher wird, können die Teilnehmer mit IT-Experten auf dem Managed Security Forum 2008 diskutieren.

Zahlreiche Praxisberichte, Hinweise zur Notfallplanung und Erfahrungen über IT Outsourcing runden das interaktive Programm ab. Ausführliche Informationen sind im Internet abrufbar: www.managed-security-forum.org

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