10. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Inhaltlich kommen in diesem Jahr zu den großen Themen der vergangenen Kongresse die besonderen Schwerpunkte Immunssuppression, Gerinnungsmanagement, Organversagen und –ersatz, Monitoring, Struktur sowie Ethik der Intensivmedizin hinzu.

Ein Highlight im Bereich Notfall wird die bislang einmalig zeitnah zur europäischen Erstveröffentlichung ausgerichtete Präsentation und Diskussion der neuen Reanimation-Guidelines 2010 werden. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und den praktischen Workshops gliedert sich die Veranstaltung in einen Pflegekongress und eine Industrieausstellung.

Die Hamburger Berufsfeuerwehr und die Bundeswehr präsentieren dazu zahlreiche Übungen: So werden z.B. Höhenretter den Mitarbeiter einer Antennenbaufirma in 100 Metern Höhe bergen.

Über diese Themen und weitere Neuerungen in der Intensiv- und Notfallmedizin möchten wir Sie informieren:
Pressekonferenz,
Mittwoch, 01. Dezember 2010,
10.00 Uhr, im CCH (Raum 6),
Am Dammtor/Marseiller Straße, 20355 Hamburg
Folgende Akteure werden bei der Pressekonferenz gerne Ihre Fragen beantworten:
Prof. Dr. Gerhard W. Sybrecht Präsident der DIVI
Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hacke ist der diesjährige Kongresspräsident. Er ist am UniversitätsKlinikum Heidelberg mit den Schwerpunkten neurologische Intensivmedizin und Schlaganfallforschung tätig.
Prof. Dr. Michael Quintel ist Direktor der Abteilung Anästhesiologie in der Universitätsmedizin Göttingen und übernimmt beim Kongress die DIVI-Präsidentschaft.
Prof. Dr. Andreas Markewitz ist der Leitende Arzt der Abteilung Herz- und Gefäßchirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz.
Prof. Dr. Gerhard Jorch ist Chefarzt und Direktor der Uniklinik für Pädiatrie und Neonatologie Magdeburg. Er folgt Prof. Hacke als Kongresspräsident 2011.

Dr. York Zausig ist Leiter der Herz-Thorax-chirurgisch-anästhesiologischen Intensivstation am Uniklinikum Regensburg.

In der 1977 gegründeten DIVI sind heute mit über 2500 Mitgliedern alle relevanten ärztlichen und nichtärztlichen Berufsgruppen vertreten: Das reicht von Anästhesisten über Neurologen, Chirurgen, Internisten sowie Kinder- und Jugendmedizinern bis zu Fachkrankenpflegern. Unser Ziel ist es, die Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland fächerübergreifend wissenschaftlich und praxisorientiert zu fördern.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten aus organisatorischen Gründen um Rückmeldung bis spätestens 26. November 2010.

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