Silikonfüllung des Auges

Die Erfindung beschreibt eine nachträglich adaptierte Kontaktflächenvergrößerung der Silikonblase zur optimalen Anpassung an die Netzhautoberfläche. Das bedeutet, dass sich die Größe der Silikonölblase an das Volumen des auszufüllenden Hohlraumes anpasst. Dazu schlagen die Erfinder vor, gleichzeitig mit dem Öl einen oder mehrere biokompatible Ballons in das Auge einzubringen. Diese Ballons nehmen das überschüssige Wasser, welches sich sammelt, wenn die Silikonblase den Hohlraum nicht vollständig ausfüllt, auf. Dies führt zu einer Vergrößerung der Ballons und somit zu einem vollen Ausfüllen des Hohlraumes bei vollflächigem Andrücken der Netzhaut. Bei erhöhtem Druck auf das Auge geben die Ballons das Wasser wieder ab. Somit ermöglichen die speziell geformten Ballons eine Anpassung an das variierende Volumen des Hohlraumes.

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PVA Mecklenburg-Vorpommern AG
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