Statistiken

Anlagengeschäfte mit China im Jahr 2000 rückläufig

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 vollständige Fabrikationsanlagen im Wert von 967 Mill. DM in die Volksrepublik China exportiert, 23,6 % weniger als im Vorjahr (1999: 1,3 Mrd. DM). Der Anteil von vollständigen Fabrikationsanlagen an den Gesamtausfuhren nach China verringerte sich damit im Jahr 2000 auf 5,2 % (1999: 9,2 %). Im Jahr 2000 dominierten mit einem Wert von 289 Mill. DM Anlagen für die Energiewirtschaft (einschließlich der

Großhandelsumsatz im April 2001 nominal um 4,0 % höher als im Vorjahresmonat

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im April 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 4,0 % mehr und real (in konstanten Preisen) 0,3 % weniger als im April 2000 um. Im Vergleich zum März 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 0,7 % mehr abgesetzt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2001 wurden nominal 4,0 % und real 0,4 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum abgesetzt. Zwei Branche

52,9 Mrd. DM Hochschulausgaben 1999

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben die öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland im Jahr 1999 insgesamt 52,9 Mrd. DM für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Hochschulausgaben um 2,6 % (früheres Bundesgebiet: + 2,2 %; neue Länder: + 4,4 %). 8,3 Mrd. DM bzw. 15,7 % aller Ausgaben entfielen auf die Hochschulen in den neuen Ländern. Im Wintersemester 1999/2000 waren dort 11,7 % der in

Deutschland: Kerninflationsrate im Mai gestiegen

Parallel zum Anstieg der Gesamtinflationsrate ist auch die vom Anlegermagazin ’Börse Online’ herausgegebene Kerninflationsrate von 2,4 Prozent im April auf 2,5 Prozent im Mai gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen die vorläufigen deutschen Lebenshaltungskosten von 2,9 Prozent im April auf 3,5 Prozent im Mai zu. Im Auftrag von ’Börse Online’ errechnet das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) jeden Monat die Kernteuerung für Deutschland. Die Kernrate gibt die Grundtendenz d

Inlandstourismus im ersten Quartal 2001: 3 % mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Quartal 2001 in Deutschland 59,5 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 3 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während die Übernachtungen inländischer Gäste ebenfalls um 3 % auf 51,8 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 7,7 Mill. Für die einzelnen Bundesländer wurden

11,9 % weniger Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im März 2001 in Deutschland preisbereinigt 11,9 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um  13,8 % ab, im Tiefbau verringerte sie sich um  9,3 %. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2001 rund 928 000 Personen tätig, 124 000 (- 11,8 %) weniger als vor einem

10 % weniger Getötete im Straßenverkehr im März 2001

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes registrierte die Polizei im März 2001 in Deutschland 483 Getötete im Straßenverkehr, 10 % weniger als im März 2000. Dies war die geringste Zahl an Verkehrstoten in einem März seit Einführung der Statistik 1953. Die wenigsten Verkehrstoten wurden bisher im März 1999 mit 523 registriert. Weitere 36 200 (- 4 %) Personen wurden im März 2001 verletzt. Die Polizei nahm rund 195 100 Straßenverkehrs

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im April 2001 / Der Arbeitsmarkt stagniert zur Zeit

Die Arbeitslosigkeit hat im April saisonbedingt weiter abgenommen. Der Rückganghielt sich aber in engeren Grenzen als um diese Zeit üblich. Die Arbeitsämterzählten Ende des Monats 3.867.900 Arbeitslose, 131.700 weniger als vor einemMonat und 118.500 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquoteverringerte sich auf 9,5 Prozent. Die EU-standardisierte saisonbereinigteErwerbslosenquote verharrte seit einem halben Jahr bei 7,7 Prozent. Nach denWorten des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, B

Im Februar 2001 deutlich weniger Getötete bei Straßenverkehrsunfällen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2001 in Deutschland rund 30 300 Personen im Straßenverkehr verletzt (15 % weniger als im Februar 2000) und 444 (- 24 %) getötet. Dies waren die wenigsten Getöteten in einem Februar seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. Die bisher wenigsten Verkehrstoten im Februar wurden 1999 mit 463 ermittelt. Dabei ist zu beachten, dass der Februar 2001 einen Tag weniger hatte als der Februar 2000 und dass im

Die 344 Milliarden – Investition

BLK legt Bildungsfinanzbericht 1999/2000 vor

344 Mrd. DM wurden 1999 in Deutschland für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung ausgegeben. Allein die Ausgaben von Staat, Wirtschaft und Privaten für die Bildung betrugen 1999 220 Mrd. DM. Davon erhielten die Bildungsteilnehmer 21,7 Mrd. DM Fördermittel; für Forschung und Entwicklung wurden rund 94,2 Mrd. DM ausgegeben.
Der öffentliche Aufwand für die Bildung (Bund, Länder und Kommunen) betrug 1999 146 Mrd. DM.

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