Die COMPAMED 2012 zeigte Hightech für Produktentwicklung und Produktion in der Medizintechnik

Der Gemeinschaftsstand des IVAM Fachverband für Mikrotechnik in der Halle 8a war umfangreich wie nie zuvor: 40 Aussteller aus sieben Nationen präsentierten im Rahmen des Produktmarktes „High-tech for Medical Devices“ Neuheiten aus der Entwicklung und Produktion medizintechnischer Produkte und Komponenten.

Die Aussteller des Gemeinschaftsstandes zeigten beispielsweise Mikrofluidik-Lösungen und Bauteile für Lap-on-a-Chip-Anwendungen, Messtechnik für z.B. Verschleißanalysen oder medizinische Bildgebungsverfahren sowie Mikrosensoren für verbesserte Patientenversorgung. Darüber hinaus wurden hochpräzise Mikrostrukturen und -komponenten aus verschiedensten Materialien, wie Glas, Kunststoff oder Metallen gezeigt. Diese winzigen Komponenten und Strukturierungen, möglich ist z.B. ein Metallröhrchen mit einem Außendurchmesser von bis zu 0.1mm, ermöglichen eine preisgünstigere Herstellung von medizinischen Geräten und Verbrauchsgütern.

„Die Aussteller unseres Gemeinschaftsstandes sind mehr als zufrieden mit der Besucherqualität und -quantität bei dieser Messe“, berichtet IVAM-Projektleiterin Orkide Karasu. „Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich besonders in den Buchungen für das kommende Jahr wider. Bereits auf der COMPAMED haben sich zehn Unternehmen, so viele wie nie zuvor, für eine erneute Teilnahme im Jahr 2013 entschieden – dies entspricht rund einem Drittel der Fläche des IVAM-Produktmarktes. Wir gehen davon aus, dass der Gemeinschaftstand, wie bereits in diesem Jahr, erneut zu Jahresbeginn ausverkauft sein wird.“

Auf dem COMPAMED HIGH-TECH Forum, welches ebenfalls von IVAM organisiert wurde, stellten internationale Experten aus Wissenschaft und Industrie aktuelle Technologie-Trends der Zulieferindustrie vor und gaben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren unter anderem Mikropräzision, Qualitätssicherung, Electronic Manufacturing Services sowie Laser- und Photonik-Applikationen.

Besonderes Interesse galt der Session „Miniaturized Electronics for Medical Products“, welche als Workshop in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM aus Berlin organisiert wurde.

Media Contact

Mona Okroy idw

Weitere Informationen:

http://www.ivam.de/

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